tegern­see: drei tage im hotel rit­ter in bad wiessee

Hotel Rit­ter in Bad Wies­see am Tegernsee

das drei sterne hotel in bad wies­see ist ein platz, der ein­lädt zum ver­wei­len. warum das so ist, ist schnell erzählt. das per­so­nal ist fröh­lich und freund­lich und hilft wo es kann. das früh­stück und wich­tig – der kaf­fee – sind ordent­lich und auf den ein­schlä­gi­gen loka­li­sie­rungs– und emp­feh­lungs­diens­ten wie fours­quare, qype oder auch google fin­det man eben­falls pos­tive erfah­run­gen über das essen im haus­ei­ge­nen restau­rant. die bet­ten sind ein­wand­frei und die zim­mer sau­ber. ruhe umströmt den urlaubenden.

wenn die zeit ste­hen bleibt

das haus sel­ber ist wahr­schein­lich vor lan­ger lan­ger zeit erbaut wor­den, was man spä­tes­tens dann bemerkt, wenn man sich der bügel im klei­der­schrank nähert. aller­dings ist genau dies etwas, das man zu schät­zen wis­sen muss oder eben auch nicht. das kleine schwimm­bad, gefliest mit einem klei­nen kachel­mo­saik und ver­ziert mit sta­tuen, die posei­don und eine gute freun­din von ihm wohl zei­gen, deren namen ich ver­ges­sen habe, ist in einer zeit ste­hen geblie­ben, als das wirt­schafts­wun­der auch den tegern­see erreichte.

charme kann man mögen oder nicht

genau des­halb ver­sprüht das haus einen charme, den man mögen kann, aber nicht muss. wer auf der durch­fahrt ist, wird im hotel rit­ter glück­lich. es ist trotz der lage an der haupt­straße ruhig — um dies zu beur­tie­len, sollte man sich ein zim­mer zur haupt­straße mit blick auf das gegen­über­lie­gende hotel und noch viel schö­ner – vom bett aus auf den tegern­see — neh­men. genau genom­men konnte man mit etwas zusam­men­ge­knif­fe­nen augen das auf der ande­ren see­seite befind­li­che her­zög­lich baye­ri­sche brau­haus tegern­see ent­de­cken. dem dor­ti­gen braust­überl, ein wenig in der art des münch­ner hof­bräu­hau­ses gehal­ten, sollte man einen besuch abstat­ten. wer es bis dahin nicht erwar­ten kann, sollte sich schon ein­mal die app her­un­ter­la­den (lei­der nur für iOS) und sich etwa die spei­se­karte anschauen. ins­ge­samt steht hin­ter dem braust­überl ein gut durch­dach­tes social media mar­ke­ting, das neben dem braust­überl auch die belieb­ten ziele bauer in der au oder das wein­haus mosch­ner umfasst.

rit­ter ohne fehl und tadel

aber zurück zum hotel rit­ter: es hät­ten dort auch gut und gerne sie­ben tage sein kön­nen, wäh­rend der die seele in ruhe ihre bau­me­lei hätte voll­zie­hen kön­nen. warum so posi­tiv, frage ich mich. gab es nichts zu bekrit­teln? genauso wie ich mich im übri­gen frage, warum ich eigent­lich hier und jetzt über diese kurze urlaubs­er­fah­rung schreibe… vielleicht, weil es gefiel oder weil man auch ein­fach mal etwas gutes, das einem wie­der­fah­ren ist, wei­ter­ge­ben möchte an euch, die ihr viel­leicht mal an den tegern­see fah­ren wollt.

hier und da steht sogar ein rit­ter im haus und grüßt die gäste. meine spon­tane idee war ja, das sich die rüs­tung auch ein­fach mal bewe­gen könnte, was wie­derum den einen oder ande­ren älte­ren gast in eine kör­per­li­che stress-situtation brin­gen könnte ;) – ist ja auch nicht sinn der sache.

emp­feh­lun­gen rund um bad wiessee

Tegern­seer Ufer­pro­me­nade mit Blick auf die nahen Alpen und links die Cafe Bar See­haus Tegernsee

soll­tet ihr über­le­gen, an den tegern­see zu fah­ren, um dort ein paar tage zu ent­span­nen, dann macht das ruhig. neben den kuli­na­ri­schen köst­lich­kei­ten, wel­che es an nahezu jeder ecke gibt — in bad wies­see zu emp­feh­len sind etwa  zum mund­schenk mit fokus auf steaks, das hotel rit­ter sowie das hotel zur post, der aqua­dome mit fri­schem fisch oder aber der bauer in der au, wobei man sich hier die stie­fel anschnal­len sollte, liegt die berg­gast­stätte doch ein wenig ober– und außer­halb der klei­nen ort­schaft — habt ihr die aus­wahl zwi­schen einer gro­ßen zahl an hotels, pen­sio­nen oder feri­en­woh­nun­gen, in wel­chen ihr ver­wöhnt wer­det. nicht zuletzt lohnt eine boots­fahrt rüber nach tegernsee.

mein weg zum hotel rit­ter am tegernsee

auf­merk­sam auf das hotel rit­ter wurde ich zunächst über holidayinsider.com und hrs.de sowie natür­lich google.de. was einen jeden von uns immer inter­es­siert, sind ja die bewer­tun­gen bzw. emp­feh­lun­gen. und natür­lich habe ich da auch ein auge dar­auf gewor­fen. mei­ner mei­nung nach kann man den emp­feh­lun­gen bei hrs und google noch am ehes­ten glau­ben. sei­ten wie booking.com, tripadvisor.com oder holidaycheck.de meide ich aus eben die­sem grund.

land und leute, eine große freude

ach so: die land­schaft ist herr­lich, hüge­lig und beweist, das her­vor­ra­gende luft­ver­hält­nisse sich auch auf die lebens­freude der men­schen, egal ob gute oder schlechte wet­ter­be­din­gun­gen herr­schen, nie­der­schla­gen, was ja nicht in der gan­zen repu­blik der fall ist. an den drei tag herrschte petrus am tegern­see und zürnte mit schnee und regen in hülle und fülle. und die men­schen erhol­ten sich, wan­der­ten und waren fröhlich.

tegern­see, ich komme dich wie­der besu­chen. schon alleine  wegen der art der men­schen, das leben zu geniessen!

5. twitt­woch düs­sel­dorf im nrw forum pres­ents tho­mas gerwers

in zwei­ein­halb wochen ist es wie­der soweit: der 5. twitt­woch düs­sel­dorf fin­det statt. und wie letzte woche bereits geschrie­ben, mit einem span­nen­den thema. und was darf da natür­lich nicht feh­len? genau, span­nende leute zu ver­bin­den. einer von ihnen ist tho­mas gerwers.

tho­mas ger­wers, 46, ist chef­re­dak­teur und mit-herausgeber des fotografen-magazins pro­fi­foto (www.profifoto.de). seit zwei jahr­zehn­ten beglei­tet er die pro­fes­sio­nelle foto­szene und ist inti­mer ken­ner sowohl der krea­ti­ven, als auch der tech­ni­schen und berufs­stän­di­schen aspekte des bil­der­ma­chens. als mit­glied zahl­rei­cher wett­be­werbs­ju­rys ver­fügt er über eine insi­der­per­spek­tive, was das krea­tive schaf­fen der ange­wand­ten, pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fie angeht.

auf­grund sei­ner tätig­keit ist tho­mas ger­wers dem ein oder ande­ren foto­ken­ner bestimmt bekannt. denn neben sei­ner chef­re­dak­teur­stä­tig­keit sitzt tho­mas ger­wers auch in diver­sen jurys des landes.

wir und auch das nrw-forum freuen uns, dass tho­mas ger­wers uns an die­sem abend besucht und uns einige ein­bli­cke in seine welt der foto­gra­fie schenkt.

5. twitt­woch düs­sel­dorf — die kleine nacht der museen

zehn­tel, hun­derts­tel, tau­sends­tel sekun­den. ein blick. ein klick. das bild ist im kasten.

geprägt von unter­schied­lichs­ten ein­flüs­sen, begeg­nen uns tag für tag neue dinge. auf die unter­schied­lichste art und weise ver­ar­bei­ten wir diese ein­drü­cke, um sie wie­derum ande­ren zugäng­lich zu machen. das nrw-forum ist dabei einer der orte, der es uns ermög­licht ein­zu­tau­chen. ein­zu­tau­chen in eine welt und in eine situa­tio­nen, die man sel­ber nicht erlebt hat und der man sich trotz­dem so nahe fühlt.

die foto­gra­fie befin­det sich in einem wan­del. nicht nur die digi­tale revo­lu­tion trug in der ver­gan­gen­heit dazu bei, dass sich das bil­der machen ver­än­dert hat und neue tech­ni­ken und mecha­ni­ken dazu kamen. auch soziale dienste setz­ten in der ver­gan­gen­heit neue the­men­punkte. der glo­bale daten­raum wächst mit zuneh­men­der stunde und bil­der ver­tei­len sich in weni­gen sekun­den über die ganze welt

daher freuen sich andré paet­zel und ich (ver­an­stal­ter twitt­woch düs­sel­dorf), die­ses thema ein­mal genauer beleuch­ten zu kön­nen. und dies fin­det an kei­nem gerin­ge­ren ort statt, als dem nrw-forum in düs­sel­dorf. zwi­schen bekann­ten foto­gra­fien und fach­leu­ten der foto­gra­fie szene, wird man sich am

28.3.2012, ab 19 Uhr

mit the­men aus dem bereich foto­gra­fie beschäf­ti­gen. vom profi-fotografen, über den foto-journalisten bis zum foto-allrounder beleuch­ten wir das thema aus unter­schied­lichs­ten blick­win­keln. was erwar­tet uns in zukunft? was beschäf­tigt die bran­che? wel­che rolle spie­len wir?

ein­ge­la­den sind alle, die gerne netz­wer­ken, neue leute ken­nen ler­nen oder sich von dem oben genann­ten thema ange­spro­chen fühlen.

die anmel­dung kann über diese seite erfol­gen. auch wenn die anmel­dung und die gesamte Ver­an­stal­tung kos­ten­los ist, bit­ten wir alle darum die Plätze IM FALLE EINES NICHT ERSCHEINENS recht­zei­tig WIEDER FREI ZU GEBEN. An die­sem Abend ste­hen uns 160 Plätze zur Verfügung.

[UPDATE: der­zeit sind alle plätze ver­ge­ben, aller­dings wer­den erfah­rungs­ge­mäß in den tagen vor dem event kar­ten auf­grund div. gründe zurück­ge­ge­ben — so stay tuned!]

wir freuen uns, mit den nrw-forum um wer­ner lip­pert einen tol­len und inter­es­san­ten gast­ge­ber gefun­den zu haben, der uns an die­sem abend die räum­lich­kei­ten im nrw-forum zur ver­fü­gung stellt.

die ANMELDUNG erfolgt unter dem fol­gen­den link bei ami­ando

[UPDATE: der­zeit sind alle plätze ver­ge­ben, aller­dings wer­den erfah­rungs­ge­mäß in den tagen vor dem event kar­ten auf­grund div. gründe zurück­ge­ge­ben — so stay tuned!]

der dank gilt natür­lich auch dem nrw-forum - des­sen face­book seite wir euch ans herz legen -, das uns, den twitt­woch, in die­sem tol­len ambi­ente ermög­li­chen. wir freuen uns auf einen span­nen­den abend zwi­schen tol­len bil­dern, tol­len speakern und einem noch bes­se­ren publikum.

bei fra­gen könnt Ihr euch gerne via twit­ter an andré oder mich wenden.

jeux d‘eaux — 4. twitt­woch düs­sel­dorf in der tonhalle

ein wun­der­ba­rer abend war das, den wir da am letz­ten mitt­woch mit­er­le­ben durf­ten. das lag daran, dass andré und mir bei der orga­ni­sa­tion sowie abends etwa mit daniel fiene und herrn paeh­ler solide mode­ra­ti­ons­power und ein­falls­reich­tum zur seite stan­den, wenn ich an ami­ando und die dor­tige ver­an­stal­tungs­seite denke.

(Kli­cke auf das Bild links und gelange zur Online­ver­sion des RP-Artikels)

zudem muss ich die ton­halle als host, stell­ver­tre­tend in per­son von herrn becker loben. jetzt hat die face­book seite der ton­halle düs­sel­dorf doch eine gute por­tion mehr fans als zuvor, was ihn und uns sehr freut, aber ebenso wich­tig war es, dass wir mit 170–180 gäs­ten auch men­schen in die ton­halle locken konn­ten, die sonst viel­leicht nicht so viel damit zu tun haben oder gerade des­we­gen kamen. genau weiß man es ja nicht ;)

dann waren da drei wun­der­bare speaker mit anna frost, flo meim­berg und hans hoff, die rou­ti­niert aber alle auf ihre eigene art sym­pa­thisch sich den fra­gen von fiene und paeh­ler stell­ten und es so gar nicht lang­wei­lig wurde.

tja und zwi­schen­durch hatte ein jun­ger mann sei­nen auf­tritt. igor levit, der uns mit sei­ner inter­pre­ta­tion von jeeux d‘eaux, den was­ser­spie­len, von mau­rice ravel nicht nur genau das rich­tige stück aus­er­ko­ren hatte, son­dern viele anwe­sende in sei­nen bann zog, was in ers­ter linie an sei­ner vir­tuo­si­tät und nicht zuletzt auch an der rotunde lag, in wel­cher wir uns befanden.

was wäre noch zu sagen? da trifft sich der twitt­woch zum vier­ten mal in düs­sel­dorf und kaum einer kann twit­tern, weil es kein netz gab. wie brachte es mar­kus doch so schön auf den Punkt:

und klar, da kön­nen wir sicher­lich noch dran arbei­ten, daß das in zukunft bes­ser wird.

jetzt bin ich mit die­sem mei­nem klei­nen nach­be­richt auch schon am ende ange­langt. aber ich will noch zwei aspekte anmerken.

ers­tens wer­den andré und ich uns wei­ter­hin darum bemü­hen, den twitt­woch düs­sel­dorf unter­halt­sam wie auch abwech­se­lungs­reich zu gestal­ten. dafür brau­chen wir zwei­tens aber auch spon­so­ren, sowohl was die loca­tion angeht, als auch was die tech­nik und das anschlie­ßende bei­sam­men­sein betrifft.

also: wenn ihr jeman­den kennt, der jeman­den kennt, dann gebt ihm bescheid! ihr wisst wofür wir beide ste­hen ;)

schließ­lich noch mal ein paar links für alle zu den blog­posts und arti­keln rund um den abend:

blog­posts

fiene & der twittwoch-rückblick (link zum podcast)

was­mit­me­dien — folge 253 (inkl. pod­cast und bil­dern der tonhalle)

4. twitt­woch düs­sel­dorf in der tonhalle

4. twitt­woch düs­sel­dorf: von cow­boys, ölmän­teln und einem pia­nis­ten in der tonhalle

rück­blick auf den 4. düs­sel­dor­fer twitt­woch in der tonhalle

twitt­woch! (inkl. wei­te­rer fotos)

vier­ter düs­sel­dor­fer twitt­woch in der tonhalle

4. twitt­woch

presse

twitt­woch” blog­ger tref­fen sich in der tonhalle

sollte ich blog­posts oder arti­kel ver­ges­sen haben, dann nennt sie ein­fach via kom­men­tar. ist doch schön, wenn wir ne kleine über­sicht der ein­drü­cke von die­sem coo­len abend haben.

alle, die mit­ge­wirkt haben, daß die­ser abend so ein erfolg wurde, gilt mein herz­li­cher dank! und der nächste twitt­woch kommt bestimmt ;)

4. twitt­woch düs­sel­dorf pres­ents hans hoff

wie letzte und diese woche bereits ange­kün­digt, wird am 13.07.2011 der 4. twitt­woch düs­sel­dorf (dort auch Link zur Anmel­dung) stattfinden.

nun dür­fen wir nach @annafrOst@flomeimberg als drit­ten speaker hans hoff ganz herz­lich an bord begrüßen!

wir haben eine talen­tierte mode­blog­ge­rin, einen talen­tier­ten kurz-geschichten-twitterer und in die­sem rei­gen darf hans hoff nicht feh­len: wir spre­chen mit dem medi­en­kri­ti­ker der süd­deut­schen zei­tung über talent in den medien. was ist ein talent? gibt es die über­haupt heute noch? ist daniel kat­zen­ber­ger ein talent? oder kam nach ste­fan raab nichts mehr? wir sind auf seine mei­nung gespannt.

hans hoff (55) ist frei­schaf­fen­der jour­na­list in düs­sel­dorf, war zehn jahre lang medi­en­re­dak­teur der rhei­ni­schen post und bestrei­tet der­zeit sei­nen lebens­un­ter­halt durch bei­träge für die süd­deut­sche zei­tung, die welt am sonn­tag und das fach­ma­ga­zin „journalist“.

zudem betreut er seit über 20 jah­ren den musikteil des stadt­ma­ga­zins „bio­graph“. in einem frü­he­ren leben hat er als diplo­mier­ter sozi­al­päd­agoge beim jugend­amt düs­sel­dorf gear­bei­tet und ist in die­ser zeit durch erste bei­träge für den magazin-klassiker „sounds“ in den jour­na­lis­mus abgerutscht.

wir freuen uns auf einen wun­der­ba­ren abend mit anna frOst, flo meim­berg, hans hoff und euch!

danielandré und johan­nes

p.s.: noch gibt es rund 40 kar­ten… also, greift zu! jetzt :)

4. twitt­woch düs­sel­dorf pres­ents flo meimberg

wie letzte woche bereits ange­kün­digt, wird am13.07.2011 der 4. twitt­woch düs­sel­dorf (dort auch Link zur Anmel­dung) stattfinden.

nun dür­fen wir nach @annafrOst als zwei­ten Speaker @flomeimberg ganz herz­lich an bord begrüßen!

große kam­pa­gnen, für große mar­ken. das ist das, was flo­rian meim­berg kann. seit fast 15 Jah­ren arbei­tet er nun in der wer­bung. bis vor kur­zem als krea­ti­ver für große agen­tu­ren. heute als regis­seur. doch neben all den klas­si­schen pro­duk­tio­nen lässt flo­rian meim­berg sei­nen ideen auch ander­wei­tig freien lauf.

für das twitter-projekt TINY TALES gewann er 2010 den grimme online award. die ultra­kurz­ge­schich­ten erschei­nen zur frank­fur­ter buch­messe 2011 als buch im fischer verlag.

als regis­seur dreht er wer­be­spots, image­filme, virals und musik­vi­deos. flo­rian lebt mit sei­ner frau und sei­nen bei­den söh­nen in düsseldorf.

wir freuen uns sehr, dass wir ihn mit sei­nen tiny tales auf dem 4. düs­sel­dor­fer twitt­woch begrü­ßen dürfen.

wir freuen uns auf einen wun­der­ba­ren abend mit anna frOst, flo meim­berg und euch!

danielandré und johan­nes

4. twitt­woch düs­sel­dorf pres­ents anna frOst

Wie ges­tern bereits ange­kün­digt, wird am 13.07.2011 der 4. Twitt­woch Düs­sel­dorf (dort auch Link zur Anmel­dung) stattfinden.

Als ers­ten Speaker begrü­ßen wir ganz herz­lich @annafrOst.

Ihr Pseud­onym steht zugleich für den Nick­name des Blogs fashionpuppe.com, einem der erfolg­reichs­ten Fashion-Blogs in Deutschland.

Durch ihre Bega­bung, mit per­sön­li­chem Blick und eige­ner „Schnauze“ Mode und Trends zu beur­tei­len, hat sie sich in den letz­ten Jahre über die Fashion-Blogger-Szene hin­aus einen Namen gemacht.

Dem Maga­zin UNICUM erzählte anna  frOst vor 3 Jah­ren, das sie schon zu Abi­zei­ten mit dem Blog­gen begann.  Noch im glei­chen Jahr emp­fahl die bekannte Mode­zeit­schrift ELLE sie ihren Lesern als „Quelle der Inspi­ra­tion“ in Sachen Fashion in Deutschland.

Inzwi­schen tauchte Ihr Name mehr­fach in Trend­zeit­schrif­ten wie inTouch oder NEON oder im Rah­men von Radio– und TV-Interviews auf, so u.a. beim WDR, bei 1Live oder auf SAT.1. Zuletzt spielte sie in einem Spot für einen Mobil­funk­an­bie­ter mit, der zuerst auf Face­book und danach im TV aus­ge­strahlt wurde bzw. wird.

Neben ihrer Lei­den­schaft fürs Mode­blog­gen berät sie Unter­neh­men zu ihren Online-Auftritten, vor­wie­gend auf Blogs und ihren Twit­ter – und Facebook-Accounts aber auch  als Auto­rin und Testi­mo­nial sowie im Bereich Com­mu­nity Manage­ment. anna frOst lebt und arbei­tet in Düsseldorf.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen über anna frOst fin­det Ihr auch auf Face­book.

Wir freuen uns auf einen wun­der­ba­ren Abend mit anna frOst und Euch!

André und Johan­nes