30. april – das ende von posterous

das ende von posterous

seit gestern ist es nun offiziell: posterous, das vor jahren angetreten war, um als innovative, schnelle kleine blogging-software wordpress.com, wordpress.org, blogger & co. das fürchten zu lehren, steht vor seinem aus: am 30. april wird es eingestellt. endgültig.

vielen war es klar, dass dies früher oder später passieren musste, hatte twitter doch nach dem kauf von posterous keinerlei interesse an der software und der fortentwicklung des tools gezeigt. ok, es gab noch eine kleine app, die auch gar nicht schlecht war, aber für twitter interessant an dem deal war einzig das team und dessen know howh.

mein posterous hatte hochzeiten, wie etwa 2010. das hat sich dann gelegt, als nach dem wordpress.com blog ein richtiges blog da war. allerdings gab es natürlich auch einen haken: es war mitunter echt langsam. einen kleinen peak erlebte mein posterous mit der überarbeiteten app, die es mir ermöglichte, auf angenehme art und weise mit dem smartphone kleine situative blogposts einzustellen, was mit der von wordpress angebotetenen app irgendwie keinen rechten spass macht(e).

tja. und gestern nun lass ich diesen blogpost vom ende am 30. april und dachte mir, dass ich das, was ich da geschrieben habe, aber nicht vergehen lassen möchte. also habe ich mal geschaut, wie man es in ein selbstgehostetes blog wie meines importieren kann. dafür gitb es ein kleines plugin namens posterous importer, was man danach nie wieder benötigen wird.

so habe ich nun alle texte in diesem meinem blog. und twitter kann von mir aus schon heute den stecker ziehen. schade finde ich es trotzdem irgendwie. aber so ist das internetz: nichts ist für die ewigkeit!

wobei: wie ist das eigentlich mit wordpress? sind wir hier sicher 😉

bildquelle: screenshot von http://blog.posterous.com/thanks-from-posterous

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