google rea­der: komfortende

googlereader-ankündigung

das war‘s mit google rea­der. ende gelände. das ende einer guten und pro­duk­ti­ven freund­schaft. das infor­ma­ti­ons– und nachrichten-dashboard par exel­lence hat fer­tig. erst das zusam­men­wir­ken mit google buzz, dann immer mehr als mobile ver­netzte infor­ma­ti­ons­struk­tur via flip­board (one-way-anbindung zu google rea­der, face­book, twit­ter, google+, lin­ke­din, ins­ta­gram sowie app eige­nen rubri­ken und con­ten­t­an­bie­tern plus) und feedly (one-way-anbindung an google rea­der, push zu face­book, google+ und twit­ter)  und natür­lich wei­ter­hin auf dem desk­top mit anbin­dung an google+.

Wei­ter­le­sen

About Johan­nes Lenz

social web enthu­si­ast, cor­po­rate social com­mu­ni­ca­ti­ons @akom360gmbh, edi­tor of http://blog.akom360.de and fan of wer­der bremen

30. april — das ende von posterous

das ende von posterous

seit ges­tern ist es nun offi­zi­ell: pos­te­rous, das vor jah­ren ange­tre­ten war, um als inno­va­tive, schnelle kleine blogging-software wordpress.com, wordpress.org, blog­ger & co. das fürch­ten zu leh­ren, steht vor sei­nem aus: am 30. april wird es ein­ge­stellt. endgültig.

Wei­ter­le­sen

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das neue wagen: hurra!

ihr habt es ges­tern viel­leicht gele­sen. In irgend­ei­nem stream. viel­leicht aber auch nicht. man bekommt ja schließ­lich nicht alles mit. wie auch immer: ich werde das neue wagen. so wie vor zwei jah­ren. hurra!

anno 2010 kün­digte ich mei­nem dama­li­gen arbeit­ge­ber alma mater. ich wollte neues wagen. das neue war dann, nahezu vier­und­zwan­zig stun­den online zu sein, zu schauen, was im social web pas­siert, dar­über zu blog­gen, zu twit­tern, zu face­booken, zu dis­ku­tie­ren. aber das alles mit einem ziel. ich wollte einen job. einen job, in wel­chem ich genau die­ses auch machen konnte. indem ich mich ein­brin­gen konnte mit der erfah­rung, die ich gesam­melt habe. dazu zähle ich die gesprä­che, denen ich im social web bei­wohnte, die men­schen, die ich on– wie off­line traf und so wei­ter und sofort. jedoch: ich war arbeits­los. wie gesagt: ich hatte gekün­digt. gekün­digt, weil ich wusste, dass ich mein ziel errei­chen würde. das war ein wag­nis. aber manch­mal muß man im leben ein sol­ches ein­ge­hen. denkt mal drü­ber nach.

nun, dann geschah etwas, mit dem ich nicht rech­nete und was ich nicht mehr ein­wand­frei rekon­stru­ie­ren kann. ein blog­ger und zur dama­li­gen zeit aus­zu­bil­den­der bzw. dann junior kon­zep­tio­ner von grey wurde auf mich auf­merk­sam. wie genau und warum über­haupt kann ich so genau nicht mehr sagen. aber andre paet­zel wird sich bestimmt noch erin­nern, denn er meinte, ich solle doch ein­fach mal nach düs­sel­dorf kom­men und meine gedan­ken über das social web vortragen.

um es abzu­kür­zen: ich bin tat­säch­lich ins rhein­land gefah­ren. aller­dings und das ist mein ernst: ich dachte im anschluss an den vor­trag bei aller freude nicht im traum daran, das ich mal in einer wer­be­agen­tur, zumal die­ser renom­mier­ten, arbei­ten würde. viel­mehr war ich ein klein biss­chen stolz auf mich, dass ich über­haupt ein­mal die mög­lich­keit bekam, meine gedan­ken zum thema mit inter­es­sier­ten off­line zu tei­len. zwei monate spä­ter fing ich bei grey an.

in die­sen zwei jah­ren ist viel pas­siert. andre ver­ließ die agen­tur und folgte dem ruf des vor­ma­li­gen grey chairman‘s frank „stuhl­mann“ dop­heide. ich legte nach und nach meine unsi­cher­heit ab und ideen sowie taten an den tag. immer häu­fi­ger sauste ich ins büro mei­nes chefs und unter­brei­tete ihm die­ses und jenes, was man umset­zen könne oder gar müsse, um das pro­fil der agen­tur im social web zu schär­fen. und er ließ mich oft gewäh­ren, trieb mich an. aber: er for­derte immer eine klare argu­men­ta­tion. denn eines sollte klar sein: social media schön und gut. aber es ist und darf kein selbst­zweck sein, wenn man für ein unter­neh­men oder eine marke im social web unter­wegs. und doch: die per­sön­li­che lei­den­schaft und der enthu­si­as­mus soll­ten dabei nicht zu kurz kom­men. ich denke, gesun­der men­schen­ver­stand hilft dabei.

es gab in die­sen zwei jah­ren auch knif­fe­lige situ­ta­tio­nen, momente der ent­täu­schung, tage vol­ler son­nen­schein, tage höchs­ter belas­tung, im grunde eigent­lich alles, was jeder von uns aus sei­nem arbeits­le­ben hof­fent­lich kennt. und ich muss sagen, das ich im nach­hin­ein sehr froh darum bin, weil ich viele wich­tige erfah­run­gen gesam­melt habe. erfah­run­gen, die mich als mensch, als social web enthu­sisas­ten oder ein­fach nur als  arbeit­neh­mer wei­ter­ge­bracht haben.

eines ist mir dabei immer wich­tig gewe­sen: grey. das wohl der marke grey. und die ist nur so gut, leben­dig, raf­fi­niert, ide­en­reich, krea­tiv, zukunfts­ori­en­tiert oder weit­sich­tig, wie die men­schen es sind, die sie leben. und ich habe sie gerne gelebt, ver­tei­digt, für sie ein­ge­stan­den und mit ihr gelacht! ich habe viel von ihr gelernt. und: ich ver­lasse sie mit schwe­rem herzen.

aber: ich wage jetzt das neue. wie­der. ich gehe einen neuen schritt. wie vor zwei jah­ren mag ich ein wag­nis ein­ge­hen. aber ich gehe es gerne ein. in man­cher hin­sicht von her­zen gerne. viel­leicht muss ich es sogar auch ein­ge­hen. auf jeden fall aber wird es mich auf mei­nem weg weiterbringen.

yu-ting, dir wün­sche ich ganz viel spaß, neu­gierde und ideen!

rock ‘n’ roll :)

fort­set­zung folgt.

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ach­tung: bag­ger fuer die blogroll

der tim hat mich neu­lich gefragt, ob ich lust hätte, für seine blog­pa­rade ein paar zei­len zu schreiben. es gibt dem­nach blog­ger, die erst gar nicht daran den­ken, eine blo­groll zu füh­ren. warum erklärt sich mir jetzt eigent­lich nicht so wirk­lich, denn leben wir das social web, so meine ich, ist der gedanke des tei­lens und der teil­habe an quel­len und gedan­ken eminent…

gut. habe ich mir also mal meine blo­groll ange­schaut. ich finde sie eigent­lich ganz schön. unei­gent­lich auch. als ich sie mir besah, fragte ich mich, ob ich eigent­lich jemand ver­ges­sen habe. gute frage, um die ich mich im anschluss an die­sen post mal küm­mern werde. wenn ihr meint, daß ich jeman­den ver­ges­sen habe, schreibt es mir doch ein­fach via kom­men­tar im anschluss an die­sen post. und natür­lich, warum das blog fehlt…

jetzt heißt es erst­mal: zeigt her eure blogs. wen hät­ten wir den da in der blo­groll… ich mach das jetzt mal alpha­be­tisch. so wie sie eben auch sor­tiert ist.

banedon’s cyber-junk - dahin­ter ver­birgt sich ein ganz fei­ner geist, näm­lich thors­ten “daniel düsen­trieb” zoer­ner. so nenne ich ihn, weil er genauso herum­ex­pe­ri­men­tiert und neu­gie­rig ist und über­haupt ein net­ter zeit­ge­nosse, der bis letz­tes jahr bei der ibm ange­stellt war. im zuge sei­ner beruf­li­chen neu­ori­en­tie­rung schrieb er einen post in sein blog, in wel­chem er dem­je­ni­gen, der am über­zeu­gends­ten erra­ten würde, wo es ihn dem­nächst hin­zieht, ein über­ra­schungs­ge­schenk ver­sprach. was tat ich also? setze mich mal abends hin und schrieb spon­tan eine kleine geschichte auf… und ein paar tage spä­ter lan­dete ein gro­ßes paket auf mei­nem schreib­tisch im büro. was war drin? natür­lich die­ser saug­eile elek­tri­sche traum mei­ner jugend…

p.s.: thors­ten, wie wärs, komm doch mal mit dei­ner piper in düs­sel­dorf aufn espresso mac­chiato vor­bei ;)

beru­fe­bil­der -  tja, derer gibt es viele. aber es gibt eben nur diese eine frau, die mit viel enga­ge­ment, herz­blut und vor allem neu­gierde dar­über berich­tet, wie andere sich auf job­su­che bege­ben, wie sie sich in ihrer selb­stän­dig­keit zurecht­fin­den oder wie sie als frau das entrepreneurs-dasein für sich ent­de­cken. und wenn es klappt, schreibt sie dann in der wochen­zei­tung die zeit dar­über, behan­delt es in einem buch oder spricht dar­über in radio– und talkrunden.

simone kenne ich aus mei­ner stutt­gar­ter zeit. als selb­stän­dige jour­na­lis­tin, die nach und nach ihre prä­senz im social web via blog, face­book und twit­ter aus­ge­baut und pro­fes­sio­na­li­siert hat, ist sie auf ihre neu­gierde ange­wie­sen. und ihre kon­takt­be­reit­schaft. sie war es, für die ich zwei bei­träge zur reihe berufs­ein­stieg von geis­tes­wis­sen­schaft­lern geschrie­ben habe. simone schreibt einen durch­aus lesens­wer­ten blog, der gerade berufs­ein­stei­gern zeigt, wor­auf es zu ach­ten gilt.

clue­train pr 

ein gold­schatz, den ich immer wie­der auf­su­che, um mich in für viele wahr­schein­lich lang­at­mig anmu­ten­den posts über das zuhö­ren und mit­re­den zu ver­lie­ren, die gedan­ken krei­sen zu las­sen und für mich etwas her­aus­zu­le­sen. bei­spiels­weise bloggt thilo specht, den ich lei­der noch nicht per­sön­lich getrof­fen habe, über die so banale tat­sa­che, das social media, wird es pro­fes­sio­nell feil­ge­bo­ten, eben glaub­wür­dig sein muss, damit es wirkt. beim kun­den und vor allem bei den­je­ni­gen, die die ent­spre­chen­den maß­nah­men so schnell zum erfolg füh­ren sol­len, näm­lich die­sen komi­schen men­schen da im inter­net, die es den unter­neh­men immer schwe­rer machen. die die kom­mu­ni­ka­tion so schwie­rig und unbe­quem machen, daß man halt ein­fach nicht ins netz geht. shits­torm und rant zum trotz. geht eh alles wie­der vor­bei. aber thilo ver­mit­telt dem leser etwas mehr als die erklä­rung sei­nes ver­ständ­nis die­ser uns all­täg­lich befas­sen­den “kom­mu­ni­ka­tion im wan­del”, wie es immer so schön heißt. nein, er bringt kul­tur her­ein in die ewi­gen “how to” und “15 top super tral­lala tipps zu dei­nem erfolg im social web” texte, kri­ti­siert, sagt seine mei­nung und nimmt poli­ti­sche und andere theo­rien in sei­nen posts auf. für ihn sind social media eine kul­tur­tech­nik. und da hat er ver­dammt noch­mal recht. ab in den fee­dre­a­der! sofort!

digi­ta­les & rea­les 

daniel kenne ich eben­falls aus mei­ner zeit in stutt­gart. zumin­dest fiel er mir da auf. ebenso wie david phil­ippe oder mar­kus sekulla. die drei saus­ten sie auf ein­mal auf twit­ter herum und leb­ten das, was sie heute sagen und ande­ren mit auf den weg geben. daniel ist groß. nicht nur phy­sisch, auch beim bas­ket­ball wie ich gehört habe. und wie ich hat der ost­hesse aus dem schö­nen bad hers­feld, das ich ein­mal im jahr besu­che, bis zur b-jugend gekickt. nur bin ich dann zum hand­ball, wäh­rend er den korb ins visier genom­men hat. wo haben wir uns eigent­lich das erste mal getrof­fen? weiß ich nicht mehr, aber dafür waren wir uns sym­pa­thisch. wir tei­len den gedan­ken, wis­sen und gedan­ken wei­ter­zu­ge­ben, ohne dafür gleich 5 mark zurück­ha­ben zu wol­len. und vor allem ande­ren zu hel­fen soweit wir es ver­mö­gen. dani­els blog spie­gelt bei­des wie­der sowie seine sym­pa­thie für die pr. und mich freut es sehr, mit ihm gele­gent­lich das eine oder andere helle in mün­chen zu trin­ken. natür­lich nur nach einem erfolg­rei­chen check in via fours­quare ;)

ever­y­thing about my life 

die­ses blog wird von alex troll geschrie­ben, den ich lei­der auch noch nicht per­sön­lich getrof­fen habe. für mich ist es ein abwech­se­lungs­rei­ches blog, dass sowohl posts über bücher als auch über aktu­elle ent­wick­lun­gen im bereich social media bereit­hält. und dane­ben führt nach­na­mens­vet­ter die­ser kelinen posier­li­chen kerl­chen, die man manch­mal im netz trifft, ein klei­nes blog auf pos­te­rous, daß dem einen oder ande­ren geneig­ten leser, der so wie ich auch gele­gent­lich seine zeit auf twit­ter ver­bringt, bekannt sein dürfte, hat es doch immer eine aktu­elle info­gra­fik parat und bil­det somit einen fun­dus für alle, die eine schnelle info auf einem blick für social media kanäle o.ä. benö­tigt. eine klasse sache, wenn es auch längst nicht alles ist, was ihn noch so beschäf­tigt, schaut man sich sein blog mal ein wenig inten­si­ver an, was ich empfehle.

kadekmedien.com 

der klaus-dieter meine lie­ben leser die­ses blogs ist schon ein geist– und kunst­rei­cher zeit­ge­nosse. woran ich das erkenne ohne ihn per­sön­lich zu ken­nen? ganz klar an sei­nen täg­li­chen klei­nen posts namens daily inspi­ra­tion. aber nicht nur daran. er dis­ku­tiert. er hat klare vor­stel­lun­gen und trans­por­tiert diese in sei­nem blog zu mir als leser. und er berich­tet aus der pra­xis. kun­den, denen er ein wenig ver­mit­teln möchte, wie es um social media gestellt ist. das ist inter­es­sant und boden­stän­dig. und lesens­wert. und ja, mein tipp an euch, die ihr auf twit­ter seid. zwit­schert mit klaus-dieter und ihr wißt was ich meine.

kom­mu­ni­ka­tion — zwei­null 

hin­ter die­ser losung ver­birgt sich tim, den ich zum ers­ten mal traf, als… ver­dammt tim, wo war das? mein erin­ne­rungs­ver­mö­gen läßt stark zu wün­schen übrig. jeden­falls will ich keine gro­ßen worte ver­lie­ren. tim ist selb­stän­dig und berät unter­neh­men bei ihrem ein­stieg in das social web. würde ich nen unter­neh­men haben, würde ich zu ihm gehen. warum? weil er weiß worum es geht, wie er selbst zeigt. und in letz­ter zeit habe ich den ein­druck, hat sich bei ihm noch ein­mal eini­ges getan. es läuft. und so soll es sein. außer­dem ist er der­je­nige, der mich dazu ver­an­lasst hat, die­sen aus­führ­li­chen blog­post zu schrei­ben. schaut nicht nur auf sei­nem blog vor­bei, son­dern auch mal auf sei­ner facebook-seite.

logo­look

logo­look ist das kleine feine blog von andré paet­zel. ihn kenne ich auch schon ein wenig län­ger noch aus mei­ner zeit aus stutt­gart. twit­ter war der ort oder der stream, der uns zusam­men­brachte. auch im ech­ten leben. er war es, der eines tages meinte: “jo, sach mal, hättste nicht bock, mal deine gedan­ken hier in düs­sel­dorf vor­zu­tra­gen?” wie wat, dachte ich und wäre bei­nahe vom schwä­bi­schen bal­kon geflo­gen… nun, er war da ja noch bei grey und umtrie­big wie bolle. letz­te­res ist er immer noch und wird es auch blei­ben. jeden­falls ergab sich dann aus dem vor­trag plötz­lich so eini­ges und ich war bei der gro­ßen agen­tur ange­stellt. und am anfang mit ziem­lich viel wack­li­gen knien. man muß sich ja erst­mal zurecht­fin­den. seine rolle für sich defi­nie­ren und fin­den. ich hätte zuvor nie daran gedacht, mal bei einer wer­be­agen­tur zu arbei­ten. wie dem auch sei, an einem der ers­ten abende twit­ter­ten andré und ich so vor uns hin und da fragte ich ihn, ob es eigent­lich so was wie nen twitt­woch in düs­sel­dorf gäbe. “hier gib­bet nüscht”, war seine ant­wort. ja und dann haben wir halt ein­fach los­ge­legt. ein­fach gemacht ;) und von mal zu mal wur­den es mehr leute, die teil­nah­men und die sich freu­ten, end­lich mal eine platt­form zu haben, auf der man sich aus­tau­schen konnte bei inter­es­san­ten vor­trä­gen und gei­len refe­ren­ten. an die­ser stelle noch­mal der hin­weis: wir freuen uns über jedes unter­neh­men, wel­ches inter­es­siert ist, den twitt­woch düs­sel­dorf finan­zi­ell oder phy­sisch als host zu unter­stüt­zen, denn ohne sind auch unsere bemü­hun­gen end­lich. übri­gens: zur­zeit pla­nen andré und ich wie­der fleis­sig. so, mal wie­der abgeschweift…

logo­look ist das blog für logos und das hat viel mit der form, dem design oder auch den farb­spie­len zu tun. und da andre von hause aus kon­zep­tio­ner ist, somit eine fun­dierte sache. eines noch dann ist aber auch gut: andré hilft gerne. so zum bei­spiel im rah­men der aktion “die strah­ler”, einem buch sei­nes chefs frank dop­heide. ein teil der erlöse kom­men dem deut­schen krebs­zen­trum zugute. also, wer­det fan auf face­book oder geht auf die web­site und bestellt das (hör)buch!

mas­sen­pu­bli­kum

hin­ter die­sem blog steckt der kopf kri­woj. genauer gesagt sachar kri­woj. das ist der mann mit por­ta­blem wlan. oder der, der eplus seit eini­ger zeit zu einem bei­leibe wesent­lich bes­se­ren auf­tritt im social web ver­hilft. ein streit­ba­rer geist ist er auch, aber eben auch einer, der hilft. der die gedan­ken und die arbeit zu schät­zen weiß. einer der es vom blog­ger zum digi­tal cor­po­rate pr mann für den grü­nen mobil­funk­an­bie­ter geschafft hat. der auf­baut, rum­fliegt und lei­der in der letz­ten zeit weni­ger bloggt und twit­tert, was ich schade finde. ver­ste­hen aber kann ich es und es bedeu­tet ja auch kei­nes­wegs, dass er es nicht viel­leicht bald wie­der häu­fi­ger tut ;) jeden­falls emp­fehle ich euch ein­fach mal als lese­lek­türe den vor­letz­ten post mit dem bezeich­nen­den titel don‘t call it social media. er endet mit dem so wah­ren wie ein­fa­chen satz von robert basic vor einer runde untenreh­mens­ver­tre­tern: “ihr wer­det diese welt nie­mals ver­ste­hen, wenn ihr nicht auf twit­ter und face­book seid.”

media­cli­ni­que 

ein blog, wel­ches kul­tu­rel­len wie auch wer­be­re­le­van­ten gedan­ken flü­gel ver­leiht. oder sie ihnen zurecht­stutzt. sein autor, ralf schwartz, selbst erfah­re­ner agentur-kommunikations-mensch macht sich darin seine gedan­ken. über die man­geln­den visio­nen von agen­tu­ren, über die blog­ger von heute, die auf track­backs inzwi­schen auch ver­zich­ten und sich ein­bud­deln. gut, dass das jetzt nicht der fall ist ;) zudem betreibt ralf gemein­sam mit tho­mas koch, dem ururur-media-mann in deutsch­land seit kur­zem  http://craftandvision.de/. ihr anspruch könnte grö­ßer nicht sein: “wir r/evolutionieren agen­tu­ren!” wir sind gespannt. jeden­falls liest man ralf nicht nur hier, son­dern auch beim wer­be­b­log­ger, dem krit­schen blog­geist rund um das umfeld der wer­bung und ihrer agen­tur. schauts euch ein­fach mal an, egal ob ihr was mit wer­bung zu tun habt oder nicht.

the stra­tegy web 

bei mar­tin frage ich mich immer, ob er seine blogs nicht heim­lich im flug­zeug schreibt ;) dazu muß man wis­sen, dass er zwi­schen der baye­ri­schen lan­des­haupt­stadt und lon­don hin und her­pen­delt. aber neben­bei hat er noch zeit, ein für alle die­je­ni­gen, die sich dem social media mar­ke­ting ver­schrie­ben haben, abso­lut lesens­wer­tes blog zu füh­ren. in eng­li­scher spra­che bloggt er rund um aktu­elle stu­dien und trends im social web. aller­dings immer mit dem fokus: was bringt es für unter­neh­men? ist es rea­li­sier­bar? ist das ergeb­nis mess­bar? davon abge­se­hen ist mar­tin ein sehr ange­neh­mer zeit­ge­nosse, mit dem man auch schon mal den mar­ke­ting­chef von real madrid an der theke bei­seite neh­men und mit fra­gen bom­bar­die­ren kann, ohne sta­di­on­ver­bot zu bekom­men, wenn man sich deut­lich als bar­ce­lona fan zu erken­nen gibt ;) also, schau tbei mar­tin vor­bei, wenn ihr auf etwas mehr struk­tur für eurer eng­lisch sowie noch etwas mehr in bezug auf stra­te­gien für das social web hofft.

trice 

hier bloggt der mensch, mit dem ich zusam­men stu­diert habe. haben wir letz­tes jahr her­aus­ge­fun­den. inzwi­schen bloggt, twit­tert und news­let­tert er auch pri­vat. das blog wid­met sich dem mobile bereich, der twit­ter­ac­count auch aber nicht nur und der news­let­ter, nun da geht es um die mobil­bran­che. im grunde wird jeder von euch, der flo­rains arbeit via turi2 ver­folgt, wis­sen wie der hase läuft: er macht ähnli­ches nun für sich selbst und zwar mit sei­nem ste­cken­pferd mobile. und das finde ich prima. allen unken­ru­fen zum trotz beginnt er ein pro­jekt das durch­aus zukunfts­fä­hig ist. ich lese es gerne und wün­sche flo­rian damit viel erfolg. und bei gele­gen­heit werde ich mit ihm mal in leip­zig in der bar­ce­lona nen kalt­ge­tränk schna­bu­lie­ren ;)

writ­ten in basic

wenn es in deutsch­land jeman­den gibt, der das blog­gen nach vorne bringt, brachte, brin­gen wird, dann ist es die­ser mensch, der so schnell spricht, dass er in der ver­gan­gen­heit denkt. hat irgend­wie was vom de lorean ;) aber mal im ernst. robert ist ein mensch, dem ich vor­letz­tes jahr begeg­nete. ich suchte sei­nen rat. er kannte mich nicht. ich kannte ihn nicht. er half mir. und das ist nicht selbst­ver­ständ­lich in einer zeit, in wel­cher jeder viel zu tun hat, schon mit­un­ter viel zu viel mit sich selbst zu tun hat. mal abge­se­hen davon das robert so gerne als das “urge­stein der deut­schen blo­go­sphäre” ange­kün­digt wird. ich habe mich sehr dar­über gefreut, dass da jemand ist, der trotz sei­ner vie­len fans, foll­lo­wer und blog­posts sich die zeit nimmt und das fix und dir hilft. das ist das social web. leib­haf­tig gewor­den. wie ich es ver­stehe. weni­ger das social als sozial über­setzt als viel­mehr mit dem begriff der hilfs­be­reit­schaft oder der nähe beschrie­ben, ist es ein weg, mit ande­ren in kon­takt zu kom­men, der ein vor­ver­trauen wie es mal nen­nen würde schafft, wel­ches es so auf der straße wirk­lich sel­ten anzu­tref­fen ist. und das lebt robert. inzwi­schen ist seit­dem einige zeit ins land gegan­gen. robert hat mich auch als “neuer blog­ger” auf sein blog genom­men. ratz­fatz ging das. und als ich das sah war meine freude groß. es gibt ein­fach dinge, die man nicht ver­gisst! eines noch: lest roberts blog. nicht weil er der große blog­ger ist or wha­te­ver. das ist alles quark ohne pell­kar­tof­feln. lest es weil ihr schnell mer­ken wer­det, dass er am puls der zeit ist und diese kri­tisch beglei­tet. auf seine ihm ganz eigene art.

that‘s it. hoffe, es war nicht zu lang. aber die men­schen hin­ter mei­ner blo­groll sind aber auch wirk­lich jeden buch­sta­ben wert!

zu beginn hatte ich ja ange­kün­digt, mich jetzt mal daran zu machen, wen ich ver­ges­sen haben könnte in mei­ner blo­groll… und schwupps fällt mit jemand ein. genau, das print­mons­ter mit sei­nen rock‘n roll‘igen web ideas. muss ich die tage mal ein­pfle­gen. wen noch und warum?

hey hey my my… (neil young; bes­tes cover von oasis)

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fours­quare in den usa

nach­dem ich letz­ten don­ners­tag drü­ben auf pos­te­rous ein biss­chen was zu fours­quare und sei­nem ein­fluss auf uns schrieb, kam ich via face­book mit @muellermm dar­über ins gespräch, der gerade in den usa ist. genauer gesagt weilt er in savan­nah im bun­des­staat geor­gia. dort stu­diert er gra­phic design am savan­nah col­lege of art and design (scad) und absol­viert sei­nen mas­ter of fine arts.

ich kam mit marc via twit­ter in kon­takt, als er seine bachelor-arbeit über per­so­nal bran­ding schrieb. ich half ihm ein wenig, seine umfrage zum thema wei­ter­zu­ver­brei­ten. wie er sel­ber sagt, las er mal vor 4 oder 5 jah­ren zufäl­lig im pr-blogger von klaus eck zum thema.

aber nun zu unse­rem facebook-dialog, in des­sen ver­lauf marc seine bis­he­ri­gen erfah­run­gen in den usa dar­stellt und die ich inter­es­sant finde…

marc: seit ich in den usa bin merke ich auch, wie ich viel mehr drauf achte, ob ein geschäft spe­zi­elle deals über fours­quare anbietet.

ich: aha. kannst du mal bitte kurz dei­nen ein­druck zum bes­ten geben, wie und wo dir fours­quare täg­lich begeg­net? könnte mir vor­stel­len, dass das für den einen oder ande­ren unter uns inter­es­sant ist.

marc: hm, das ding ist, bis­her habe ich rela­tiv wenig kon­krete spe­cials gefun­den wo es sich loh­nen würde. auf­fäl­lig ist, dass hier nicht wenig läden drauf hin­wei­sen, dass sie bei fours­quare prä­sent sind. ich würde schät­zen, sie nut­zen es also eher in dem sinne, dass die leute doch bitte allen erzäh­len sol­len, dass sie dort sind. star­bucks bot neu­lich zum jubi­läum mas­siv rabatte und gut­scheine für foursquare-checkins an. ich hätte ursprüng­lich deut­lich mehr erwar­tet, was die betei­li­gung der leute angeht, zumal ich um mich herum den abso­lu­ten smartphone-boom erlebe. ich habe bis­her noch kei­nen ken­nen gelernt, der kein smart­phone hat. da würde es sich ja ohne ende loh­nen, das mal zu pushen…

ich: das ist inter­es­sant. mhm. smart­phone boom, aber ohne foursquare?

marc: ja, die meis­ten haben zwar smart­pho­nes, nut­zen der­ar­tige mög­lich­kei­ten aber nicht. nicht­mal wirk­lich viel mit emails wird gear­bei­tet. über­wie­gend ist es eher so ein “end­lich kann ich unter­wegs face­book checken”.

ich: ok. und twitter?

marc höchs­tens pri­vat. wenn ich erzähle, wofür ich twit­ter nutze, werde ich auch immer eher merk­wür­dig ange­schaut. “das macht doch so kei­nen spaß”.

ich: und das alles im mut­ter­land von face­book, twit­ter und fours­quare… erstaunlich.

marc: fours­quare ist halt noch nicht voll­ends im main­stream, denke ich. twit­ter nutzt halt jeder indi­vi­du­ell, und nicht immer zwin­gend professionell.

ich: das ist mir schon klar, daß auch in ame­rika die bei­den ser­vices nicht main­stream sind. aber dein ein­druck erin­nert mich irgend­wie an deut­sche­land ;)

marc: ja, mich auch. bin auch ver­wun­dert drüber.

vie­len dank marc für dei­nen kur­zen per­sön­li­chen ein­druck. ergo: ame­rika ist auch nicht wei­ter als deut­sche­land oder umge­kehrt ;)

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lesen bil­det. und trans­pa­renz erst.

end­lich. ein ruhi­ger moment.  mal wie­der blog­gen. wie habe ich es ver­misst.  im letz­ten hal­ben jahr ging es ja hoch her. sicher­lich habt ihr mit­be­kom­men, daß ich mit daran betei­ligt war und bin, das grey blog ins leben zu rufen. es ist jetzt schon fast fünf monate alt und hat sich präch­tig ent­wi­ckelt. klar, es gibt noch viel zu tun und zu ver­bes­sern, aber für den stand heute haben wir da etwas fei­nes geschaf­fen. und es macht sehr viel spass, daran mit zu bas­teln und es weiterzuentwickeln.

jetzt könnte ich sagen: “was des einen freud, ist des ande­ren leid”, denn das beruf­li­che blog­gen führte dazu, das mein eige­nes blog dar­über ein wenig ins hin­ter­tref­fen geriet. in der regel nehme ich mir für einen post etwas mehr zeit. und dann sitzt man da und denkt nach. die zeit ver­fliegt wie im flug und nach und nach möchte man immer mehr schrei­ben. es rasen einem die gedan­ken nur so durch den kopf. sie spru­deln und spru­deln. und doch: manch­mal ist weni­ger eben mehr.

gedan­ken­strich.

in der zwi­schen­zeit habe ich es aber immer­hin geschafft und mal wie­der ein buch gele­sen. es mag jetzt nicht für jeder­mann die opti­male nacht­lek­türe dar­stel­len, aber da ich es span­nend finde, las ich eben manch­mal bis tief in die nacht darin. es ist 342 sei­ten stark und ver­fügt über ein quel­len­ver­zeich­nis sowie über ein glos­sar. und wie ihr links sehen könnt, hat es klaus eck verfasst.

tja, was soll ich über ihn schrei­ben, was nicht schon bekannt wäre? viel­leicht sollte ich es mal anders herum machen und ihm an die­ser stelle ein­fach fra­gen stel­len, die ihm so viel­leicht noch nicht begeg­net sind.

1. herr eck, sie müss­ten ja im besitz einer bahn­cad 100 sein: ent­schä­digt diese für die vie­len ver­spä­tun­gen auf ihren wöchent­li­chen geschäfts­rei­sen quer durch deutschland?

2. kön­nen sie im zug­ei­gent­lich kon­zep­tio­nell arbei­ten und wenn ja, was ist ihr geheimrezept?

3. wenn wir bei geheim­re­zep­ten sind: wie steht es wäh­rend ihrer fahr­ten denn um die qua­li­tät der mobi­len inter­net­ver­bin­dung (nut­zen sie die tele­kom oder einen pri­va­ten anbieter)?

4. ver­net­zung ist heute das a und o im social web: wenn sie auf­ma­len müß­ten, wie sie ihre updates auf die unter­schied­li­chen social media kanäle auf­spie­len und somit einen hohen grad an ver­netz­ter prä­senz schaf­fen, wie würde das bild aussehen?

ich freue mich auf ihre antworten!

aber zurück zu mei­nen ein­drü­cken des buches. klare worte, klare struk­tur, ganz so wie bei social media rela­ti­ons von bern­hard jode­leit, wel­ches ich letz­tes jahr an die­ser stelle besprach. aber der schwer­punkt scheint doch ein wenig anders. eck rich­tet sich an unter­neh­men und ihren auf­tritt im social web.

genauer gesagt: es geht ihm um ihre (cor­po­rate) online repu­ta­tion und wie sie diese mana­gen kön­nen. dabei geht er von fol­gen­dem stand­punkt aus, der gleich in den ers­ten sät­zen deut­lich wird und das fun­da­ment des buches bil­det: “wir leben im zeit­al­ter der trans­pa­renz. unter­neh­men, mar­ken, aber auch ein­zel­per­so­nen — wie etwa mit­ar­bei­ter — ste­hen unter beob­ach­tung der öffent­lich­keit.” das buch rich­tet sich in ers­ter linie an “pro­fes­sio­nals wie auch berufs­ein­stei­ger”, die sich im rah­men ihrer tätig­keit zwangs­läu­fig mit “die­ser neuen kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur” aus­ein­an­der­set­zen müssen.

das buch von klaus eck  ist ein plä­do­yer für den offe­nen umgang mit wis­sen, für den aus­tausch, wodurch man letzt­lich sich selbst oder sein unter­neh­men und des­sen marke aus­bil­det und aktiv kom­mu­ni­ziert. der aus­tausch fin­det sowohl im unter­neh­men selbst als auch mit der außen­welt statt. dabei spielt ver­trauen und glaub­wür­dig­keit eine ent­schei­dende rolle, denn wer heut­zu­tage ver­sucht, etwa feh­ler in der kom­mu­ni­ka­tion offen­sicht­lich zu ver­tu­schen oder in kri­sen­si­tua­tio­nen die fal­schen maß­nah­men wie etwa abmah­nun­gen oder til­gun­gen von videos oder ähnli­chem ver­sucht, der macht sich nur noch angreif­ba­rer und wird dafür zur rechen­schaft gezo­gen, was eck mit aktu­el­len bei­spie­len unterlegt.

ein wei­te­rer punkt, der die­ses buch so kna­ckig für seine leser macht, ist der fakt, daß eck sich darum bemüht, aktu­el­leste zah­len vor­zu­le­gen. klar, inzwi­schen sind die bei­spiele, fälle wie bp oder nestlé, für uns alle nicht mehr neu. aber ich wollte ja auch schon längs­tens dar­über geb­loggt haben ;) . zudem been­det jedes kapi­tel eine check­liste, die dem leser einen roten faden zu rea­li­sie­rung bie­ten, wie er bei­spiels­weise mit bewer­tungspor­ta­len umge­hen kann bzw. sollte.

es ist aber nicht nur die klar­heit, mit der eck seine argu­men­ta­tion für ein trans­pa­ren­tes unter­neh­men vor­trägt. viel­mehr  stellt eck dem leser gera­de­her­aus die frage, ob des­sen unter­neh­men schon als ein social media unter­neh­men zu bezeich­nen ist.

im mit­tel­punkt der beant­wor­tung die­ser frage steht steht natür­lich der zur­zeit oft erwähnte social media mana­ger. “wer ist im unter­neh­men für social media ver­ant­wort­lich?” fragt eck und gibt sogleich den hin­weis: “schaf­fen sie die posi­tion des social media mana­gers, der alle komm­mu­ni­ka­ti­ven zustän­dig­kei­ten  eines unter­neh­mens abtei­lungs­über­grei­fend bei sich bün­delt und hierzu eine stab­stelle erhält.” Denn: “Erfolg­rei­che Social Media Mana­ger zah­len posi­tiv auf die Mar­ken­wahr­neh­mung. Sie sor­gen dafür, dass die Kun­den in kür­zes­ter Zeit einen schnel­len Zugang auf Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen erhal­ten und somit zufrie­de­ner sind.”

eck stellt aber auch klar: “letzt­lich ist der social media mana­ger eine überg­angs­fi­gur im rah­men eines change manage­ment: anfangs wird er gebraucht, um das unter­neh­men auf die heruas­for­de­rung social media vor­zu­be­rei­ten und die ein­zel­nen abtei­lun­gen für chan­cen und risi­ken zu sen­si­bi­li­sie­ren. doch je stär­ker es bereits ein social media unter­neh­men ist, desto mehr wer­den die auf­ga­ben des social media mana­gers auf alle mit­ar­bei­ter ver­teilt, die in irgend­ei­ner art und weise öffent­lich arbeiten.”

nach 340 sei­ten zieht eck das fazit, das sich das, was er zuvor aus­führ­lich dar­ge­stellt hat, für den einen oder ande­ren leser noch als “zukunfts­mu­sik” anhö­ren mag. doch weit gefehlt. denn: “…für die jün­ge­ren, die sich spie­le­risch auf die neuen tech­no­lo­gien ein­las­sen, ist es längst gelebte realität.”

fazit: ich kann jedem, der sich im bereich cor­po­rate com­mu­ni­ca­ti­ons und dar­über hin­aus um eine zeit­ge­mäße und zukunfts­ge­rich­tete prä­senz sei­nes unter­neh­mens bemüht, das jüngste werk von klaus eck nur emp­feh­len. es ist wie sein titel: trans­pa­rent und glaubwürdig.

in eige­ner sache: klaus eck hat auf meine anfrage hin mir dan­kens­wer­ter weise ein exem­plar sei­nes buches trans­pa­rent und glaub­wür­dig für eine rezen­sion über­las­sen und umge­hend zuge­sandt, wofür ich mich an die­ser stelle recht herz­lich bedan­ken möchte.


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kom­men­tar auf dem unter­neh­mens­blog. und jetzt?

eigent­lich ne gute frage. mal ange­nom­men, du wür­dest mit­schrei­ben an einem unter­neh­mens­blog oder wie man heut­zu­tage sagt: cor­po­rate blog. wie rea­gierst du? und ich meine nicht etwaige interne abspra­chen oder ähnli­ches. stell dir vor, du wirst per­sön­lich ange­rigf­fen? und jetzt? stell dir vor, die kri­tik passt dir nicht. und jetzt?

viel­leicht gibt diese prä­sen­ta­tion den einen oder ande­ren hin­weis. wenn nicht, dann sag mir bitte deine mei­nung via kommentar-funktion!

p.s.: ihr fin­det die prä­sen­ta­tion übri­gens auch bei marc.

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