die birne – ein stilleben

die birne. wir assoziieren mit ihr in den meisten fällen die farbe gelb. manchmal ist sie auch grün. wenn sie reif ist, wird sie schwer und bekommt zunehmend punkte auf ihrer haut. ganz wie die sommersprossen in unserem gesicht. die birne kennen wir auch vom obstsalat. manche essen diesen mit frischem, cremigen joghurt zum frühstück. oftmals heißt die gelbe baumfrucht helene. oder williams christ.

die birne wird von wikipedia als klimakterische frucht gehandelt. das heißt, die birne ist uns menschen ähnlicher als wir meinen, denn sie benötigt sauerstoff zum atmen. es ist ihr lebenselixier im sinne eines vielschichtigen reifungsprozesses. eben ganz wie bei uns menschen.

6 Gedanken zu „die birne – ein stilleben“

  1. Oje, wie sich alle Welt um Falten sorgt! Die reifesten Birnen schmecken auch am besten – also schlussfolgere ich mal, dass die reifesten Menschen auch die angenehmsten sind. Wenn wir hier schon beim Birnen-Menschen-Vergleich sind. Aber muss ich mir jetzt Sorgen machen, weil ich Birnen am liebsten in Saftform mag? 😉

  2. ja, nur dass wir Menschen auf dieses „Reifen“ ab einem bestimmten Alter gar nicht mehr so scharf sind. Wer will schon Punkt und Falten kriegen wie eine überreife Birne? 😉 Toll, jetzt hast Du es mit diesem Post geschafft, dass ich heute Nacht von irgendwelchen Birnen-Menschen träume, so Alice im Wunderland-Style. Ich hoffe nur, dass ich mein Kirschkern-MG oder einen Apfelwerfer zur Hand habe, wenn die Birnies angreifen.

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