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achtung: bagger fuer die blogroll

der tim hat mich neulich gefragt, ob ich lust hätte, für seine blogparade ein paar zeilen zu schreiben. es gibt demnach blogger, die erst gar nicht daran denken, eine blogroll zu führen. warum erklärt sich mir jetzt eigentlich nicht so wirklich, denn leben wir das social web, so meine ich, ist der gedanke des teilens und der teilhabe an quellen und gedanken eminent…

gut. habe ich mir also mal meine blogroll angeschaut. ich finde sie eigentlich ganz schön. uneigentlich auch. als ich sie mir besah, fragte ich mich, ob ich eigentlich jemand vergessen habe. gute frage, um die ich mich im anschluss an diesen post mal kümmern werde. wenn ihr meint, daß ich jemanden vergessen habe, schreibt es mir doch einfach via kommentar im anschluss an diesen post. und natürlich, warum das blog fehlt…

jetzt heißt es erstmal: zeigt her eure blogs. wen hätten wir den da in der blogroll… ich mach das jetzt mal alphabetisch. so wie sie eben auch sortiert ist.

banedon’s cyber-junk – dahinter verbirgt sich ein ganz feiner geist, nämlich thorsten „daniel düsentrieb“ zoerner. so nenne ich ihn, weil er genauso herumexperimentiert und neugierig ist und überhaupt ein netter zeitgenosse, der bis letztes jahr bei der ibm angestellt war. im zuge seiner beruflichen neuorientierung schrieb er einen post in sein blog, in welchem er demjenigen, der am überzeugendsten erraten würde, wo es ihn demnächst hinzieht, ein überraschungsgeschenk versprach. was tat ich also? setze mich mal abends hin und schrieb spontan eine kleine geschichte auf… und ein paar tage später landete ein großes paket auf meinem schreibtisch im büro. was war drin? natürlich dieser saugeile elektrische traum meiner jugend…

p.s.: thorsten, wie wärs, komm doch mal mit deiner piper in düsseldorf aufn espresso macchiato vorbei 😉

berufebilder –  tja, derer gibt es viele. aber es gibt eben nur diese eine frau, die mit viel engagement, herzblut und vor allem neugierde darüber berichtet, wie andere sich auf jobsuche begeben, wie sie sich in ihrer selbständigkeit zurechtfinden oder wie sie als frau das entrepreneurs-dasein für sich entdecken. und wenn es klappt, schreibt sie dann in der wochenzeitung die zeit darüber, behandelt es in einem buch oder spricht darüber in radio- und talkrunden.

simone kenne ich aus meiner stuttgarter zeit. als selbständige journalistin, die nach und nach ihre präsenz im social web via blog, facebook und twitter ausgebaut und professionalisiert hat, ist sie auf ihre neugierde angewiesen. und ihre kontaktbereitschaft. sie war es, für die ich zwei beiträge zur reihe berufseinstieg von geisteswissenschaftlern geschrieben habe. simone schreibt einen durchaus lesenswerten blog, der gerade berufseinsteigern zeigt, worauf es zu achten gilt.

cluetrain pr 

ein goldschatz, den ich immer wieder aufsuche, um mich in für viele wahrscheinlich langatmig anmutenden posts über das zuhören und mitreden zu verlieren, die gedanken kreisen zu lassen und für mich etwas herauszulesen. beispielsweise bloggt thilo specht, den ich leider noch nicht persönlich getroffen habe, über die so banale tatsache, das social media, wird es professionell feilgeboten, eben glaubwürdig sein muss, damit es wirkt. beim kunden und vor allem bei denjenigen, die die entsprechenden maßnahmen so schnell zum erfolg führen sollen, nämlich diesen komischen menschen da im internet, die es den unternehmen immer schwerer machen. die die kommunikation so schwierig und unbequem machen, daß man halt einfach nicht ins netz geht. shitstorm und rant zum trotz. geht eh alles wieder vorbei. aber thilo vermittelt dem leser etwas mehr als die erklärung seines verständnis dieser uns alltäglich befassenden „kommunikation im wandel“, wie es immer so schön heißt. nein, er bringt kultur herein in die ewigen „how to“ und „15 top super trallala tipps zu deinem erfolg im social web“ texte, kritisiert, sagt seine meinung und nimmt politische und andere theorien in seinen posts auf. für ihn sind social media eine kulturtechnik. und da hat er verdammt nochmal recht. ab in den feedreader! sofort!

digitales & reales 

daniel kenne ich ebenfalls aus meiner zeit in stuttgart. zumindest fiel er mir da auf. ebenso wie david philippe oder markus sekulla. die drei sausten sie auf einmal auf twitter herum und lebten das, was sie heute sagen und anderen mit auf den weg geben. daniel ist groß. nicht nur physisch, auch beim basketball wie ich gehört habe. und wie ich hat der osthesse aus dem schönen bad hersfeld, das ich einmal im jahr besuche, bis zur b-jugend gekickt. nur bin ich dann zum handball, während er den korb ins visier genommen hat. wo haben wir uns eigentlich das erste mal getroffen? weiß ich nicht mehr, aber dafür waren wir uns sympathisch. wir teilen den gedanken, wissen und gedanken weiterzugeben, ohne dafür gleich 5 mark zurückhaben zu wollen. und vor allem anderen zu helfen soweit wir es vermögen. daniels blog spiegelt beides wieder sowie seine sympathie für die pr. und mich freut es sehr, mit ihm gelegentlich das eine oder andere helle in münchen zu trinken. natürlich nur nach einem erfolgreichen check in via foursquare 😉

everything about my life 

dieses blog wird von alex troll geschrieben, den ich leider auch noch nicht persönlich getroffen habe. für mich ist es ein abwechselungsreiches blog, dass sowohl posts über bücher als auch über aktuelle entwicklungen im bereich social media bereithält. und daneben führt nachnamensvetter dieser kelinen posierlichen kerlchen, die man manchmal im netz trifft, ein kleines blog auf posterous, daß dem einen oder anderen geneigten leser, der so wie ich auch gelegentlich seine zeit auf twitter verbringt, bekannt sein dürfte, hat es doch immer eine aktuelle infografik parat und bildet somit einen fundus für alle, die eine schnelle info auf einem blick für social media kanäle o.ä. benötigt. eine klasse sache, wenn es auch längst nicht alles ist, was ihn noch so beschäftigt, schaut man sich sein blog mal ein wenig intensiver an, was ich empfehle.

kadekmedien.com 

der klaus-dieter meine lieben leser dieses blogs ist schon ein geist- und kunstreicher zeitgenosse. woran ich das erkenne ohne ihn persönlich zu kennen? ganz klar an seinen täglichen kleinen posts namens daily inspiration. aber nicht nur daran. er diskutiert. er hat klare vorstellungen und transportiert diese in seinem blog zu mir als leser. und er berichtet aus der praxis. kunden, denen er ein wenig vermitteln möchte, wie es um social media gestellt ist. das ist interessant und bodenständig. und lesenswert. und ja, mein tipp an euch, die ihr auf twitter seid. zwitschert mit klaus-dieter und ihr wißt was ich meine.

kommunikation – zweinull 

hinter dieser losung verbirgt sich tim, den ich zum ersten mal traf, als… verdammt tim, wo war das? mein erinnerungsvermögen läßt stark zu wünschen übrig. jedenfalls will ich keine großen worte verlieren. tim ist selbständig und berät unternehmen bei ihrem einstieg in das social web. würde ich nen unternehmen haben, würde ich zu ihm gehen. warum? weil er weiß worum es geht, wie er selbst zeigt. und in letzter zeit habe ich den eindruck, hat sich bei ihm noch einmal einiges getan. es läuft. und so soll es sein. außerdem ist er derjenige, der mich dazu veranlasst hat, diesen ausführlichen blogpost zu schreiben. schaut nicht nur auf seinem blog vorbei, sondern auch mal auf seiner facebook-seite.

logolook

logolook ist das kleine feine blog von andré paetzel. ihn kenne ich auch schon ein wenig länger noch aus meiner zeit aus stuttgart. twitter war der ort oder der stream, der uns zusammenbrachte. auch im echten leben. er war es, der eines tages meinte: „jo, sach mal, hättste nicht bock, mal deine gedanken hier in düsseldorf vorzutragen?“ wie wat, dachte ich und wäre beinahe vom schwäbischen balkon geflogen… nun, er war da ja noch bei grey und umtriebig wie bolle. letzteres ist er immer noch und wird es auch bleiben. jedenfalls ergab sich dann aus dem vortrag plötzlich so einiges und ich war bei der großen agentur angestellt. und am anfang mit ziemlich viel wackligen knien. man muß sich ja erstmal zurechtfinden. seine rolle für sich definieren und finden. ich hätte zuvor nie daran gedacht, mal bei einer werbeagentur zu arbeiten. wie dem auch sei, an einem der ersten abende twitterten andré und ich so vor uns hin und da fragte ich ihn, ob es eigentlich so was wie nen twittwoch in düsseldorf gäbe. „hier gibbet nüscht“, war seine antwort. ja und dann haben wir halt einfach losgelegt. einfach gemacht 😉 und von mal zu mal wurden es mehr leute, die teilnahmen und die sich freuten, endlich mal eine plattform zu haben, auf der man sich austauschen konnte bei interessanten vorträgen und geilen referenten. an dieser stelle nochmal der hinweis: wir freuen uns über jedes unternehmen, welches interessiert ist, den twittwoch düsseldorf finanziell oder physisch als host zu unterstützen, denn ohne sind auch unsere bemühungen endlich. übrigens: zurzeit planen andré und ich wieder fleissig. so, mal wieder abgeschweift…

logolook ist das blog für logos und das hat viel mit der form, dem design oder auch den farbspielen zu tun. und da andre von hause aus konzeptioner ist, somit eine fundierte sache. eines noch dann ist aber auch gut: andré hilft gerne. so zum beispiel im rahmen der aktion „die strahler“, einem buch seines chefs frank dopheide. ein teil der erlöse kommen dem deutschen krebszentrum zugute. also, werdet fan auf facebook oder geht auf die website und bestellt das (hör)buch!

massenpublikum

hinter diesem blog steckt der kopf kriwoj. genauer gesagt sachar kriwoj. das ist der mann mit portablem wlan. oder der, der eplus seit einiger zeit zu einem beileibe wesentlich besseren auftritt im social web verhilft. ein streitbarer geist ist er auch, aber eben auch einer, der hilft. der die gedanken und die arbeit zu schätzen weiß. einer der es vom blogger zum digital corporate pr mann für den grünen mobilfunkanbieter geschafft hat. der aufbaut, rumfliegt und leider in der letzten zeit weniger bloggt und twittert, was ich schade finde. verstehen aber kann ich es und es bedeutet ja auch keineswegs, dass er es nicht vielleicht bald wieder häufiger tut 😉 jedenfalls empfehle ich euch einfach mal als leselektüre den vorletzten post mit dem bezeichnenden titel don`t call it social media. er endet mit dem so wahren wie einfachen satz von robert basic vor einer runde untenrehmensvertretern: „ihr werdet diese welt niemals verstehen, wenn ihr nicht auf twitter und facebook seid.“

mediaclinique 

ein blog, welches kulturellen wie auch werberelevanten gedanken flügel verleiht. oder sie ihnen zurechtstutzt. sein autor, ralf schwartz, selbst erfahrener agentur-kommunikations-mensch macht sich darin seine gedanken. über die mangelnden visionen von agenturen, über die blogger von heute, die auf trackbacks inzwischen auch verzichten und sich einbuddeln. gut, dass das jetzt nicht der fall ist 😉 zudem betreibt ralf gemeinsam mit thomas koch, dem ururur-media-mann in deutschland seit kurzem  http://craftandvision.de/. ihr anspruch könnte größer nicht sein: „wir r/evolutionieren agenturen!“ wir sind gespannt. jedenfalls liest man ralf nicht nur hier, sondern auch beim werbeblogger, dem kritschen bloggeist rund um das umfeld der werbung und ihrer agentur. schauts euch einfach mal an, egal ob ihr was mit werbung zu tun habt oder nicht.

the strategy web 

bei martin frage ich mich immer, ob er seine blogs nicht heimlich im flugzeug schreibt 😉 dazu muß man wissen, dass er zwischen der bayerischen landeshauptstadt und london hin und herpendelt. aber nebenbei hat er noch zeit, ein für alle diejenigen, die sich dem social media marketing verschrieben haben, absolut lesenswertes blog zu führen. in englischer sprache bloggt er rund um aktuelle studien und trends im social web. allerdings immer mit dem fokus: was bringt es für unternehmen? ist es realisierbar? ist das ergebnis messbar? davon abgesehen ist martin ein sehr angenehmer zeitgenosse, mit dem man auch schon mal den marketingchef von real madrid an der theke beiseite nehmen und mit fragen bombardieren kann, ohne stadionverbot zu bekommen, wenn man sich deutlich als barcelona fan zu erkennen gibt 😉 also, schau tbei martin vorbei, wenn ihr auf etwas mehr struktur für eurer englisch sowie noch etwas mehr in bezug auf strategien für das social web hofft.

trice 

hier bloggt der mensch, mit dem ich zusammen studiert habe. haben wir letztes jahr herausgefunden. inzwischen bloggt, twittert und newslettert er auch privat. das blog widmet sich dem mobile bereich, der twitteraccount auch aber nicht nur und der newsletter, nun da geht es um die mobilbranche. im grunde wird jeder von euch, der florains arbeit via turi2 verfolgt, wissen wie der hase läuft: er macht ähnliches nun für sich selbst und zwar mit seinem steckenpferd mobile. und das finde ich prima. allen unkenrufen zum trotz beginnt er ein projekt das durchaus zukunftsfähig ist. ich lese es gerne und wünsche florian damit viel erfolg. und bei gelegenheit werde ich mit ihm mal in leipzig in der barcelona nen kaltgetränk schnabulieren 😉

written in basic

wenn es in deutschland jemanden gibt, der das bloggen nach vorne bringt, brachte, bringen wird, dann ist es dieser mensch, der so schnell spricht, dass er in der vergangenheit denkt. hat irgendwie was vom de lorean 😉 aber mal im ernst. robert ist ein mensch, dem ich vorletztes jahr begegnete. ich suchte seinen rat. er kannte mich nicht. ich kannte ihn nicht. er half mir. und das ist nicht selbstverständlich in einer zeit, in welcher jeder viel zu tun hat, schon mitunter viel zu viel mit sich selbst zu tun hat. mal abgesehen davon das robert so gerne als das „urgestein der deutschen blogosphäre“ angekündigt wird. ich habe mich sehr darüber gefreut, dass da jemand ist, der trotz seiner vielen fans, folllower und blogposts sich die zeit nimmt und das fix und dir hilft. das ist das social web. leibhaftig geworden. wie ich es verstehe. weniger das social als sozial übersetzt als vielmehr mit dem begriff der hilfsbereitschaft oder der nähe beschrieben, ist es ein weg, mit anderen in kontakt zu kommen, der ein vorvertrauen wie es mal nennen würde schafft, welches es so auf der straße wirklich selten anzutreffen ist. und das lebt robert. inzwischen ist seitdem einige zeit ins land gegangen. robert hat mich auch als „neuer blogger“ auf sein blog genommen. ratzfatz ging das. und als ich das sah war meine freude groß. es gibt einfach dinge, die man nicht vergisst! eines noch: lest roberts blog. nicht weil er der große blogger ist or whatever. das ist alles quark ohne pellkartoffeln. lest es weil ihr schnell merken werdet, dass er am puls der zeit ist und diese kritisch begleitet. auf seine ihm ganz eigene art.

that`s it. hoffe, es war nicht zu lang. aber die menschen hinter meiner blogroll sind aber auch wirklich jeden buchstaben wert!

zu beginn hatte ich ja angekündigt, mich jetzt mal daran zu machen, wen ich vergessen haben könnte in meiner blogroll… und schwupps fällt mit jemand ein. genau, das printmonster mit seinen rock`n roll`igen web ideas. muss ich die tage mal einpflegen. wen noch und warum?

hey hey my my… (neil young; bestes cover von oasis)

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3. Twittwoch Düsseldorf #twd zur Zukunft der Medien

Vorgestern Abend war es soweit: Etwa zeitgleich mit der Vorstellung des neuen iPad 2 von Apple öffnete der 3. Twittwoch Düsseldorf seine Pforten. Diesmal waren wir in den Koferenzräumen der Verlagsgruppe des Handelsblattes zu Gast.

Sponsoren

An dieser Stelle nochmals unser herzlicher Dank an unsere Sponsoren Wirtschaftswoche (insb. in Person von Jochen Mai & Roland Tichy) und an BASE für die hervorragende Unterstützung. Denn das darf man bei aller Freude nicht vergessen: André und ich organisieren den Twittwoch in Düsseldorf ehrenamtlich. Wir verdienen damit kein Geld. Wollen wir auch nicht. Aber wir müssen immer wieder schauen, dass wir für solche Abende Partner und Sponsoren finden, die es überhaupt ermöglichen, dass die Abende realisiert werden. Wer jemanden kennt, der jemanden kennt… naja Ihr wißt ja, was ich meine… nach dem Twittwoch ist vor dem Twittwoch ;).

Thema und Panel

Die Zukunft der Medien. Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob ihre Zeit nicht abgelaufen ist, ob sie vielleicht auch erst anfängt oder was Medienschaffende und insbesondere Journalisten heute leisten können (sollten).

Um diese und andere Fragen mit Verve und Wissen zu vertiefen, konnten wir für das Panel Roland Tichy (Chefredakteur WiWo), Markus Hündgen (Webvideojournalist und Organisator der 1. Webvideotage inkl. Webvideopreis) und Thomas Koch (erfahrener Werbefachmann) gewinnen. Moderiert wurde die Diskussion von André und Jochen.

Welche Positionen die drei Diskutanten vertraten und welchen Velrauf die Diskussion nahm, während im Hintergrund die Twitterwall nur so ratterte, könnt Ihr hier nachlesen: „Mein Twittwoch Resúmé – Danke an die WiWo und Base“ von André und „Twittwoch in Düsseldorf: Zukunft der Medien – und haben sie eine?“ von Jochen.

Es wurde spät an diesem zweiten Märzabend, was nicht zuletzt daran lag, dass das Thema die 120 Besucher umtrieb. Es wurde im Anschluss beim Networking diskutiert, sich ausgetauscht und natürlich kennengelernt, denn der Twittwoch soll gerade auch den Kontakt zwischen den Menschen fördern sowie den Austausch über Social Media, Anwendung der Kanäle usw. Nachdem das letzt Kaltgetränk verzehrt war, bedankte ich mich beim Pförtner für sein Verständnis und seine Hilfe und enteilte in die Nacht hinaus. In dem Bewusstsein, einen abwechslungsreichen Abend mit lieben bekannten Gesichtern und neuen erlebt zu haben.


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save the date: 3. twittwoch düsseldorf #twd am 2.3.2011

ein neuer twittwoch steht ins haus! und diesmal treffen wir uns in den räumlichkeiten der WirtschaftsWoche. nicht direkt in den redaktionsräumen – diese hallen sind heilig -, aber in dem großen konferenzsaal der verlagsgruppe handelsblatt.

auf diesem wege bedanken wir uns vorab bei der WiWo und BASE, die an diesem abend die gastgeber, beziehungsweise sponsoren sind. wem die beiden unternehmen nichts sagen, der bekommt hier noch eine kleine informationen:

WiWo:
die WirtschaftsWoche ist das derzeit führende deutsche wirtschaftsmagazin und mit großem abstand auch der reichweitenstärkste titel in dem segment bei den entscheidungsträgern. jede woche werden die artikel von 1,12 millionen menschen gelesen. ein erfolg, auf den der chefredakteur roland tichy stolz ist und den die redaktion inzwischen auch im bereich social media ausbauen will. auf diesem weg auch noch mal herzlichen dank an jochen mai, der den kontakt zur WiWo hergestellt hat und seit Anfang des Jahres als social media manager der WiWo die online-aktivitäten mitverantwortet (andere kennen ihn vielleicht auch unter dem pseudonym „karrierebibel“)

BASE:
BASE versteht sich als „marke der menschen“. dafür geht BASE den direkten weg zu den kunden, hört ihnen zu und bindet sie aktiv in die produktentwicklung ein. zur kommunikation auf augenhöhe nutzt die marke strategisch die kanäle, auf denen sich die kunden ohnehin austauschen. diesem konzept folgen alle web-, interaktions-, und social media-aktivitäten. BASE ist eine marke der E-Plus Gruppe, die über 20 millionen kunden in deutschland hat.

es freut uns, dass die beiden unternehmen uns beim dritten twittwoch unterstützen. die plätze sind allerdings auf 100 personen begrenzt. Deshalb empfehlen wir eine zügige Anmeldung via Xing.

wer die speaker sind, was es sonst noch gibt, das erfahrt ihr wie auch letztes mal rund 2 wochen vor der veranstaltung.

Update 1: Von 100 Plätzen bereits über 30 innerhalb von 10 Minuten weg.

Update 2: Von 100 Plätzen bereits über 60 Plätze nach 1 Std. 45 Minuten weg.

Update 3: Von 100 Plätzen bereits am nächsten Morgen 95 Plätze weg.

Update 3: Alle 100 Plätze bereits um 11:45 weg. Einfach nur Klasse!

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