digi­ta­le stra­te­gie und inte­gra­ti­on von star­bucks im social web

mal abge­se­hen davon, das star­bucks ne soge­nann­te “high invol­ve­ment brand” ist, wenn ich das jetzt nicht ver­wechs­le… ich find die prä­sen­ta­ti­on gut. ein­fach und klar. zielt auf nichts ande­res ab als das per­sön­li­che engag­ment im social web, wel­ches mar­ken, pro­duk­te und mit ihnen unten­reh­men brin­gen soll­ten, um erfolg­reich zu sein.

und was meint ihr dazu?

9 Kommentare

  1. Was man macht, wenn die eige­ne Mar­ke noch nicht so bekannt ist? – Das glei­che, was Star­bucks (und alle ande­ren) gemacht haben: Allein­stel­lungs­merk­mal her­aus­ar­bei­ten und kom­mu­ni­zie­ren. Mar­ke­ting, PR, Wer­bung, Bran­ding – visu­ell (gra­fisch) ein­präg­sam unter­stützt.

  2. Was man bei allen Kom­men­ta­ren nicht ver­ges­sen darf: Star­bucks hat natür­lich eine sehr star­ke und bekann­te Mar­ke, die auch finan­zi­ell ins Social Web inves­tiert. Aber was macht man, wenn man die­se bei­den Assets nocht nicht hat?

  3. @anja_beckmann Das stimmt, Social Media muss ein Bestand­teil einer über­grei­fen­den Stra­te­gie sein, damit es wirk­lich funk­tio­niert. Daher ver­ste­he ich auch den Schritt eini­ger Unter­neh­men nicht, nur noch auf Social Media zu set­zen (Sie­he FHM).

  4. Die Prä­sen­ta­ti­on zeigt sehr gut, wie Star­bucks zur erfolg­reichs­ten Mar­ke bei Face­book und Twit­ter gewor­den ist. Ich fin­de den Hin­weis wich­tig, dass Social Media in die über­grei­fen­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie ein­ge­bet­tet wer­den muss.

  5. Eine sehr gute Prä­sen­ta­ti­on und ich kann mich nur anschlie­ßen. Es geht mei­ner Mei­nung nach bei Social Media Enga­ge­ment nicht um Mar­ke­ting, son­dern dar­um eine Bezie­hung mit Sta­ke­hol­dern auf­zu­bau­en, um so im nächs­ten Schritt sei­ne Repu­ta­ti­on bei die­sen auf­zu­bau­en und zu stär­ken. Dazu ist Authen­ti­zi­tät uner­läss­lich und die­se kann schlicht nicht exis­tie­ren, wenn ich exter­ne für mich spre­chen las­se.

  6. Defi­ni­te­ly @kadekmedien & @t_krischak ! — “Its about rela­ti­ons­hips, not mart­ke­ting” like @aewheeler says. And she‘s right too 😉

  7. Don’t out­sour­ce your voice” ist ein ganz ent­schei­den­der Hin­weis vor allem in Sachen Authen­ti­zi­tät. Man kann in der Anfangs­pha­se bera­ten und auch die ers­ten Schrit­te beglei­ten. Aber wie bei Klein­kin­dern müs­sen auch Fir­men, die ins Social Media star­ten, irgend­wann sel­ber lau­fen ler­nen.

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