kom­men­tar auf dem unter­neh­mens­blog. und jetzt?

eigent­lich ne gute fra­ge. mal ange­nom­men, du wür­dest mit­schrei­ben an einem unter­neh­mens­blog oder wie man heut­zu­ta­ge sagt: cor­po­ra­te blog. wie reagierst du? und ich mei­ne nicht etwai­ge inter­ne abspra­chen oder ähn­li­ches. stell dir vor, du wirst per­sön­lich ange­rigf­fen? und jetzt? stell dir vor, die kri­tik passt dir nicht. und jetzt?

viel­leicht gibt die­se prä­sen­ta­ti­on den einen oder ande­ren hin­weis. wenn nicht, dann sag mir bit­te dei­ne mei­nung via kom­men­tar-funk­ti­on!

p.s.: ihr fin­det die prä­sen­ta­ti­on übri­gens auch bei marc.

2 Kommentare

  1. Ja, wenn mir die Kri­tik nicht passt, dann wür­de ich dem Kri­ti­ker erklä­ren war­um mir die Kri­tik nicht passt und war­um sie nicht gerecht­fer­tigt ist. Aber das kommt in der Präs auch so rüber, oder?

    Machs jut, Alter… und noch was ande­res. Errin­nesrt du dich noch an den Namen von unse­ren IB-Dozen­ten, ich nicht mehr…

    1. Stimmt Mar­tin. Aber es kann manch­mal auch rat­sam sein, auf die Kri­tik nicht ein­zu­ge­hen, wenn sie ein gewis­ses Niveau nicht ein­hält. Ent­schei­dend ist, dass man sich sach­lich aus­ein­an­der­setzt und dem ande­ren mit Respekt gegen­über­tritt, ins­be­son­de­re wenn man unter­schied­li­cher Mei­nung ist.

      Was IB angeht, erin­ne­re ich mich da noch an ein paar Namen, die ich Dir zukom­men las­se.

      Hof­fe Dir und Dei­ner Fami­lie geht es gut! Komm mal nach Düs­sel­dorf, dann zeig ich Dir den Rhein.

      Lie­be Grü­ße

      Johan­nes

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