soci­al web in der kom­mu­ni­ka­ti­on & pr

dank Dani­el Rehn und sei­nem Blog digi­ta­les & rea­les stieß ich eben auf die­se Sli­desha­re Prä­sen­ta­ti­on. Rich­tig gut. Was aber allen Prä­sis zu die­sem The­ma fehlt sind die Emo­tio­nen. Denn: Wir sind alle nur Men­schen. Ob in Unter­neh­men, Agen­tu­ren usw.

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3 Gedanken zu „soci­al web in der kom­mu­ni­ka­ti­on & pr“

  1. Hal­lo Johan­nes,

    dei­ner Argu­men­ta­ti­on kann ich in der Form eigent­lich nur zustim­men. Ins­be­son­de­re die Dis­kus­si­on ob Soci­al Media über­haupt als Kam­pa­gne denn per­ma­nen­ter Dia­log inter­pre­tiert wer­den soll­te ist ja noch gar nicht so lan­ge her (Okto­ber 2009 war es glau­be ich).

    Ob man aller­dings in einer Prä­sen­ta­ti­on wie die­ser all­ge­mein her­un­ter­bre­chen kann ob und wie viel man in Soci­al Media men­scheln darf/kann/soll hal­te ich für schwie­rig, da das für jeden User unter­schied­lich zu bewer­ten ist — nur kom­plett aus­klam­mern soll­te man die­se Mög­lich­keit natür­lich nicht, wie du rich­ti­ger­wei­se kri­ti­sierst.

    Grü­ße,
    Dani­el

  2. Ja, die Fra­ge nach der Emo­tio­na­li­tät stel­le ich mir ab und an auch ger­ne mal, wobei man ja immer beden­ken muss, ob und in wel­chem Rah­men der Prä­sen­ta­tor bzw. Macher der Prä­sen­ta­ti­on selbst die emo­tio­na­le Initia­ti­ve bei der Vor­füh­rung ergrif­fen haben könn­te… (was ein Satz ^^)

    Wie han­habst du das denn für gewöhn­lich, um die Betrach­ter einer Prä­sen­ta­ti­on auch emo­tio­nal zu ködern?

    Gruß,
    Dani­el

    1. hal­lo dani­el, zunächst sor­ry für die spä­te Ant­wort. Ich mein­te mit Emo­tio­na­li­tät schlicht den Fakt, daß die prä­si die­se ver­nach­läs­sigt. wie kom­me ich dar­auf? zunächst wird eine defi­ni­ti­on gege­ben: “soci­al media ist kon­ver­sa­ti­on unter­stützt durch tech­no­lo­gi­en. grund­pfei­ler: offen, authen­tisch, ehr­lich, dia­log. die eigent­li­che kraft von soci­al media liegt im dia­log!

      dazu mei­ne gedan­ken: wo sind da die emo­tio­nen. darf ich mich eigent­lich in den soci­al media über etwas auf­re­gen? darf ich mensch sein mit gefüh­len und emo­tio­nen? oder ist es nicht viel­mehr so, das, wenn ich die­se zei­ge, es mir zum nach­teil gereicht und man in den soci­al media ange­hal­ten wird, eine gewis­se poli­ti­cal cor­rect­heit ein­zu­hal­ten? darf man auch mal schrei­en in den soci­al media? darf ein brand ambassa­dor auch mal sagen: jetzt reichts? oder ist das dann gleich nahe an der zen­sur?

      zudem wür­de ich viel­leicht noch beto­nen, daß mei­ner auf­fas­sung nach soci­al media nicht als kam­pa­gne zu betrach­ten ist son­dern als ste­ti­ger dia­log von mensch zu mensch(en), von mar­ke zu mar­ke, von mar­ken­mensch zu mensch(en) usw.

      ers­te­res bedeu­tet auch ein gesun­de mit­tel­maß zu fin­den und der ein­bau in die prä­si wäre wohl nicht so schwie­rig. zwei­te­res kann nicht oft genug betont wer­den.

      vie­le grü­ße,

      johan­nes

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