sur­pri­se: lin­kedin bie­tet 80% von xing

das könn­te jetzt miss­ver­ständ­lich sein, des­we­gen löse ich stan­de­pe­de das rät­sel mit der lösung: wer es noch nicht wuß­te: lin­kedin, das welt­weit agie­ren­de buis­ness net­work, bie­tet nut­zern mit sei­nem basic account zum ver­schwen­de­ri­schen preis von null kom­ma null euro 80% des­sen, was das deut­sche busi­ness pen­dant xing mit sei­nem pre­mi­um account und ent­hal­te­nen fea­tures kos­ten­pflich­tig anbie­tet.

jetzt denkt ihr viel­leicht, ich mache hier bil­li­ge rekla­me. stimmt aber nicht. ich habe mich nur mal schlau gemacht… im social web

ach so: ich bin übri­gens bei lin­kedin und xing. und ihr?

10 Kommentare

  1. Mag ja stim­men. Aber mei­ne Erfah­rung ist, dass man, wenn man in der Deutsch­schweiz arbei­tet, über Xing viel mehr nütz­li­che Kon­tak­te fin­det (vie­le sind nicht auf Lin­kedIn), viel mehr nütz­li­chen Grup­pen bei­tre­ten kann und — was am wich­tigs­ten ist — viel mehr Job­an­ge­bo­te von Head­hun­tern bekommt!

  2. hey mar­tin und ste­phan, ich dan­ke euch für eure dis­kus­si­on. war­um? ganz ein­fach: weil ihr fach­sim­pelt und der gemei­ne lin­kedin respek­ti­ve xing user dabei etwas ler­nen kann und wenn es ihm nicht reicht, euch kon­tak­ten kann. jetzt ist das mit dem kon­tak­ten von euch leicht und nicht leicht. ste­phan hat einen link zu seinnem blog über die lin­kedi­n­in­si­ders. aller­dings gibt es da jetzt noch kein lin­kedin­pro­fil o.ä. wäre gut neben dem link zur lin­kedi­n­in­si­ders-grup­pe auf lin­kedin auch noch den link zu dei­nem kon­takt für fra­gen zu nennen.nicht leicht ist es bei dir mar­tin. du dis­ku­tierst hier ohne link in dei­nen comments. viel­leicht kannst du das ändern bzw. mal dein lin­kedin­pro­fil oder xing­pro­fil für inter­es­sier­te angeben.mir scheint schließ­lich, daß ich mit dem post durch­aus rich­tig lag und wer­de am ball blei­ben. gera­de auch was lin­kedin angeht, weil es mir immer bes­ser gefällt.beste grü­ße johan­nes

  3. Naja, super. So gese­hen ist das bes­te Busi­ness-Netz­werk eins, in dem man nicht kon­tak­tet wer­den kann, denn dann kriegt man auch kei­nen Spam.Mir gefällt das Offe­ne an Xing, frü­her war es eben der *Open* Busi­ness Club, das trifft es vom Namen her ganz gut. Net­wor­king ist eben nicht nur mit Leu­ten, die ich schon kenne.Martin Olk.

  4. Du hast den Vor­teil per­fekt beschrie­ben: “Das es Dir nix nutzt” ist der Vor­teil von LinkedIn.Die Ein­schrän­kun­gen der PN hin­ge­gen (geht bei Lin­kedIn ja auch) bringt nix, vor allem, weil das Volk dann mit Kon­takt­an­fra­gen kommt. Und die kann ich bei Lin­kedIn ja gra­du­ie­ren (am bes­ten: Kon­takt­an­fra­gen nur von Leu­ten, die mei­ne Mail­adres­se kennen).Wenn Du von Mas­sen­mai­ling abhän­gig bist, bist Du bei Xing genau rich­tig.

  5. Aber da ist ja das fun­da­men­ta­le Miss­ver­ständ­nis: Wenn ich bei LI die schö­ne Ban­ken-Selek­ti­on (s.o.) nut­zen will, zah­le ich ja doch wie­der 50$ pro Monat oder 10$ pro Nach­richt — eben weil es Kalt­kon­tak­te sind. Und damit nützt mir das alles wie­der nix.Im Übri­gen kann ich bei Xing ja aus­wäh­len, dass ich kei­ne Nach­rich­ten von Leu­ten >n. Grad haben will.Martin Olk.

  6. Kon­tak­te und Nicht­kon­tak­te sind ja auch ein fun­da­men­ta­ler Unter­schied. Das Detail wur­de schon mal gut erkannt.“Ich kann all die­sen Leu­ten eine PN schrei­ben, aber nicht kalt kontakten?“Ja, auch rich­tig erkannt. Und das ist Klasse.Viele von denen, die Xing den Rücken gekehrt haben, haben die­ses aus dem Grund getan, dass täg­lich eine Fut von PN und Event­ein­la­dun­gen von der Armee heils­brin­gen­der Frei­be­ruf­ler über die­se hereinbrach.Liebe Grü­ßeSte­phan

  7. > An alle Kun­den, die bei Ban­ken arbei­ten, im Umkreis von 40 Km um> Frank­furt arbei­ten, aber nicht bei der deut­schen Bank sind, eine PN zu> schrei­ben… bei Lin­kedIn in 30 Sekun­den selektiert.und> Aber High­light ist für mich, dass man nicht ein­fach kalt kon­tak­tet wer­den> kann. Die Spam Flut ist im Ver­gleich zu ande­ren SN minimal.widersprechen sich ziem­lich fun­da­men­tal. Ich kann all die­sen Leu­ten eine PN schrei­ben, aber nicht kalt kontakten?Und: Was nützt das alles, wenn bei Lin­kedin nur 1/10 der Leu­te sind wie bei XING?Martin Olk

  8. ein her­vor­ra­gen­der kom­men­tar, den ich ein­fach mal als sehr gute ergän­zung zu mei­nem klei­nen post betrach­te. vie­len dank, ste­phan!

  9. eine Über­sicht zu der Aus­sa­ge fin­det sich hier:http://bit.ly/Linkedin_PreisAm Anfang etwas “Umge­wöh­nung” nötig, aber die Funk­tio­na­li­tä­ten sind enorm, oder ver­sucht mal woanders:An alle Kun­den, die bei Ban­ken arbei­ten, im Umkreis von 40 Km um Frank­furt arbei­ten, aber nicht bei der deut­schen Bank sind, eine PN zu schrei­ben… bei Lin­kedIn in 30 Sekun­den selektiert.Auch ande­re Fea­tures sind ziem­lich gut, zu nen­nen wären Mult­lin­gua­le Pro­fi­le oder die Emp­feh­lun­gen: Die­se sind bei Lin­kedIn qua­li­fi­ziert = Ich sehe, ob von Kun­den oder Kol­le­gen. Was nüt­zen mir 10 Refe­ren­zen, wenn ich nicht genau weiß, von wem die­se sind.Aber High­light ist für mich, dass man nicht ein­fach kalt kon­tak­tet wer­den kann. Die Spam Flut ist im Ver­gleich zu ande­ren SN minimal.JustMy2CentsStephan

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.