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mobi­le os batt­le 2011: face­book vs. grou­pon and andro­id vs. ipho­ne [Info­gra­phic]

wer gedacht hät­te, die welt­wei­te aus­ein­an­der­set­zung um markt­an­tei­le im markt um betriebs­sys­te­me für smart­pho­nes wäre vor­erst geklärt, tja, der hat sich geirrt. für den august nächs­ten jah­res wird laut schät­zun­gen erwar­tet, daß andro­id an apple mit rund 425.000 apps vor­bei­zie­hen wird.

aber schaut euch die gra­fik von mobi­le­vi­si­on selbst mal an. durch­aus inter­es­sant 😉

übri­gens hat mee­dia heu­te noch einen bei­trag ver­öf­fent­licht, in wel­chem düs­sel­dorf (die stadt in der ich lebe) als die “deut­sche andro­id — haupt­stadt” bezeich­net wird. im hin­blick auf das ipho­ne ist dies in deutsch­land frank­furt am main. die anga­ben beru­hen auf ergen­bis­sen des wer­be­netz­wer­kes mad­ver­ti­se.

2011-06_xphone-os-infographic

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was steckt hin­ter den orts­ba­sier­ten ser­vices? [info­gra­phic]

gute fra­ge. sie zielt auf den “gehalt” von loca­ti­on based ser­vices (lbs) wie fours­qua­re & Co. ab. wer nutzt es und wofür. wobei ange­merkt wer­den soll­te, daß es sich um user aus den usa han­delt. und trotz­dem beinhal­tet die info­gra­phic von bynd eini­ge über­ra­schun­gen…

unter den “erst­an­wen­dern” (ear­ly adop­ter) geniesst bei­spiels­wei­se fours­qua­re als app bei wei­tem nicht das stan­ding, wel­ches man viel­leicht ver­mu­ten wür­de. hier sind face­book pla­ces und twit­ter bei wei­tem füh­rend. ähn­lich sieht es bei den­je­ni­gen unter uns aus, die etwas spä­ter auf die lbs auf­merk­sam wer­den.

wird aber über die lbs in sozia­len netz­wer­ken gespro­chen, kommt die rede sehr rasch auf fours­qua­re und grou­pon, aber nicht auf twit­ter oder face­book pla­ces…  

Social_loco_infographic_vscreen

p.s: war­um die lbs noch lan­ge nicht am ende sind und das ein­che­cken wei­ter­hin popu­lär blei­ben wird, beschreibt lau­ren fisher auf the next web.

 

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fours­qua­re in den usa

nach­dem ich letz­ten don­ners­tag drü­ben auf pos­te­rous ein biss­chen was zu fours­qua­re und sei­nem ein­fluss auf uns schrieb, kam ich via face­book mit @muellermm dar­über ins gespräch, der gera­de in den usa ist. genau­er gesagt weilt er in savan­nah im bun­des­staat geor­gia. dort stu­diert er gra­phic design am savan­nah col­le­ge of art and design (scad) und absol­viert sei­nen mas­ter of fine arts.

ich kam mit marc via twit­ter in kon­takt, als er sei­ne bache­lor-arbeit über per­so­nal bran­ding schrieb. ich half ihm ein wenig, sei­ne umfra­ge zum the­ma wei­ter­zu­ver­brei­ten. wie er sel­ber sagt, las er mal vor 4 oder 5 jah­ren zufäl­lig im pr-blog­ger von klaus eck zum the­ma.

aber nun zu unse­rem face­book-dia­log, in des­sen ver­lauf marc sei­ne bis­he­ri­gen erfah­run­gen in den usa dar­stellt und die ich inter­es­sant fin­de…

marc: seit ich in den usa bin mer­ke ich auch, wie ich viel mehr drauf ach­te, ob ein geschäft spe­zi­el­le deals über fours­qua­re anbie­tet.

ich: aha. kannst du mal bit­te kurz dei­nen ein­druck zum bes­ten geben, wie und wo dir fours­qua­re täg­lich begeg­net? könn­te mir vor­stel­len, dass das für den einen oder ande­ren unter uns inter­es­sant ist.

marc: hm, das ding ist, bis­her habe ich rela­tiv wenig kon­kre­te spe­cials gefun­den wo es sich loh­nen wür­de. auf­fäl­lig ist, dass hier nicht wenig läden drauf hin­wei­sen, dass sie bei fours­qua­re prä­sent sind. ich wür­de schät­zen, sie nut­zen es also eher in dem sin­ne, dass die leu­te doch bit­te allen erzäh­len sol­len, dass sie dort sind. star­bucks bot neu­lich zum jubi­lä­um mas­siv rabat­te und gut­schei­ne für fours­qua­re-che­ck­ins an. ich hät­te ursprüng­lich deut­lich mehr erwar­tet, was die betei­li­gung der leu­te angeht, zumal ich um mich her­um den abso­lu­ten smart­pho­ne-boom erle­be. ich habe bis­her noch kei­nen ken­nen gelernt, der kein smart­pho­ne hat. da wür­de es sich ja ohne ende loh­nen, das mal zu pushen…

ich: das ist inter­es­sant. mhm. smart­pho­ne boom, aber ohne fours­qua­re?

marc: ja, die meis­ten haben zwar smart­pho­nes, nut­zen der­ar­ti­ge mög­lich­kei­ten aber nicht. nicht­mal wirk­lich viel mit emails wird gear­bei­tet. über­wie­gend ist es eher so ein “end­lich kann ich unter­wegs face­book che­cken”.

ich: ok. und twit­ter?

marc höchs­tens pri­vat. wenn ich erzäh­le, wofür ich twit­ter nut­ze, wer­de ich auch immer eher merk­wür­dig ange­schaut. “das macht doch so kei­nen spaß”.

ich: und das alles im mut­ter­land von face­book, twit­ter und fours­qua­re… erstaun­lich.

marc: fours­qua­re ist halt noch nicht voll­ends im main­stream, den­ke ich. twit­ter nutzt halt jeder indi­vi­du­ell, und nicht immer zwin­gend pro­fes­sio­nell.

ich: das ist mir schon klar, daß auch in ame­ri­ka die bei­den ser­vices nicht main­stream sind. aber dein ein­druck erin­nert mich irgend­wie an deut­sche­land 😉

marc: ja, mich auch. bin auch ver­wun­dert drü­ber.

vie­len dank marc für dei­nen kur­zen per­sön­li­chen ein­druck. ergo: ame­ri­ka ist auch nicht wei­ter als deut­sche­land oder umge­kehrt 😉

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