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nach stutt­gart jetzt düs­sel­dorf

das ist es! und ja, ich bin ein wenig mäch­tig stolz. aber immer auf dem tep­pich blei­ben. und: eins nach dem ande­ren… wie ihr wisst, bin ich seit ende märz auf job­su­che im bereich pr, soci­al media und unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on.

eine gute zeit im übri­gen, weil ich nie den ein­druck gehabt habe, auf ver­lo­re­nem pos­ten zu ste­hen. irgend­wie hat­te ich immer die gewiss­heit, daß ich mich auf dem rich­ti­gen weg befin­de. weil ich neu­gie­rig bin auf das soci­al web, die sum­me der ein­zel­nen soci­al media kanä­le. ich will wis­sen, die stim­mung auf­neh­men, fra­gen stel­len, mich mit ande­ren aus­tau­schen, infor­mie­ren und jetzt wie­der häu­fi­ger blog­gen 😉

als ich ende janu­ar die­sen jah­res auf pos­te­rous mit einem post über brands, soci­al media & expe­ri­en­ces begann, wuß­te ich eigent­lich nur, dass es mir spass macht, mei­ne gedan­ken mit euch zu tei­len, aber nicht, was dies alles so zei­ti­gen könn­te…

genau einen monat spä­ter begann ich hier auf dem johan­nes­lenz blog mit einem post, auf den ich bis heu­te lei­der noch kei­nen kom­men­tar bekom­men habe 😉 — kann auch an sei­nem außer­ge­wöhn­li­chen titel lie­gen, der da lau­tet: soci­al media singt. aber im ernst: auf twit­ter war ich ja schon seit juni ver­gan­ge­nen jah­res, davor beruf­lich seit september/oktober 2008. und zug um zug erwei­ter­te ich mei­nen enthu­si­as­mus um face­book, fri­end­feed, goog­le und ein paar ande­re kanä­le. auf jedem konn­tet ihr lesen, wofür ich bren­ne -> das soci­al web — und was ich will -> einen job, der sich damit befasst.

und was soll ich sagen… seit anfang juli bin ich digi­tal con­sul­tant cor­po­ra­te com­mu­ni­ca­ti­ons bei

in düs­sel­dorf. yeah! ich freue mich sehr dar­über, da ich in die­ser posi­ti­on eini­ges bewe­gen kann und will. eini­ges schwirrt mir schon durch den kopf. aber ihr und ich — wir wer­den sehen 😉

bevor ich es ver­ges­se: bestimmt kom­men jetzt bei dem einen oder ande­ren fra­gen auf, wie z.b. wo man mich denn auf der web­site von grey fin­det, was grey denn eigent­lich so treibt oder wie­so ich denn so eine krass lan­ge und sper­ri­ge berufs­be­zeich­nung erwischt habe.

und da ant­wor­te ich prompt: stimmt, ihr fin­det mich auf der web­site nicht, aber viel­leicht wird das noch und wenn dem so ist, sag ich euch bescheid. was grey so treibt, könnt ihr auf der grey web­site lesen oder bei logo­look. nur so viel: es ist eine der größ­ten wer­be­agen­tu­ren in deutsch­land, die auch inter­na­tio­nal prä­senz zeigt.

ich bin sehr froh, an bord zu sein und freue mich auf mei­ne neue auf­ga­ben!

wie alles kam, was man so bei der job­su­che per soci­al media beach­ten soll­te, wel­che erfah­run­gen ich gemacht habe… dar­über spre­che ich ger­ne mit euch direkt und hier im blog. ich kann nur sagen: bleibt am ball, nutzt eure chan­cen, zeigt euch, bleibt auf dem tep­pich, aber wißt was ihr könnt. greift an!

alle, die mich vor und wäh­rend mei­ner job­su­che unter­stützt haben möch­te ich an die­ser stel­le von gan­zem her­zen dan­ken! das was ich spe­zi­ell im letz­ten hal­ben jahr auch vor allem hier im soci­al web erlebt habe, wer­de ich nicht ver­ges­sen. die hilfs­be­reit­schaft, der ein­falls­reich­tum, die krea­ti­vi­tät, das gespür, die nächs­ten­lie­be, die kraft…

ich wer­de auch in zukunft im soci­al web an dis­kus­sio­nen teil­neh­men. auf mei­ne art, die, wie ich hof­fe, auch in emo­tio­na­len momen­ten den respekt für den/die gegen­über nicht ver­lie­ren wird. auch in zukunft wer­de ich mich dar­um bemü­hen, ande­ren men­schen das soci­al web nahe­zu­brin­gen, ihnen die viel­falt ver­su­chen, dar­zu­le­gen, damit sie klar beur­tei­len kön­nen, ob und was sie damit anfan­gen wol­len. auch in zukunft wer­de ich dar­um kämp­fen, die gesell­schaft­li­che rele­vanz von soci­al media noch deut­li­cher her­aus­zu­stel­len…

denn eines soll nie­mals wahr­heit wer­den: das men­schen aus igno­ranz oder viel­leicht sogar angst vor dem soci­al web kehrt um machen und stif­ten gehen. ers­te­re kann sich unse­re wis­sens­ge­sell­schaft nicht leis­ten und zwei­te­re müs­sen wir ent­schie­den durch auf­klä­rung, nicht bevor­mun­dung oder recht­ha­be­rei neh­men.

good luck & good night

About Johan­nes Lenz

soci­al web­zopf, #cor­po­ra­te #soci­al #com­mu­ni­ca­ti­ons @starcomgermany & @akom360 and fan of #wer­der

ein video in eige­ner sache…

…viel­leicht kennt ihr es ja schon. lutz alt­mann, geschäfts­füh­rer bei human­caps con­sul­ting limi­ted hat es mit mir spon­tan auf der inter­net world in mün­chen mit­te april auf­ge­nom­men. the­ma ist mei­ne job­su­che via soci­al media und wie ich dabei vor­ge­he.

was meint ihr dazu? mal abge­se­hen davon, dass der kra­gen hoch­steht, wür­de mich inter­es­sie­ren, was ich eurer mei­nung nach ver­ges­sen habe, was mit gut gelun­gen ist oder was schlicht kei­ne erwäh­nung fin­det.

ziel soll es sein, dass ich künf­tig bei video­in­ter­views zum the­ma soci­al media und job­su­che viel­leicht noch wei­te­re inter­es­san­te aspek­te ein­brin­gen kann, die hier unter umstän­den zu kurz gekom­men sind.

per­sön­lich fin­de ich das video ganz gelun­gen, dafür, das ich nicht vor­be­rei­tet war. und: es war mein ers­tes mal. bin gespannt auf euer kon­struk­ti­ves feed­back 🙂

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