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30. april — das ende von pos­te­rous

das ende von posterous

seit ges­tern ist es nun offi­zi­ell: pos­te­rous, das vor jah­ren ange­tre­ten war, um als inno­va­ti­ve, schnel­le klei­ne blog­ging-soft­ware wordpress.com, wordpress.org, blog­ger & co. das fürch­ten zu leh­ren, steht vor sei­nem aus: am 30. april wird es ein­ge­stellt. end­gül­tig.

30. april — das ende von pos­te­rous wei­ter­le­sen

About Johan­nes Lenz

soci­al web­zopf, #cor­po­ra­te #soci­al #com­mu­ni­ca­ti­ons @starcomgermany & @akom360 and fan of #wer­der

fours­qua­re in den usa

nach­dem ich letz­ten don­ners­tag drü­ben auf pos­te­rous ein biss­chen was zu fours­qua­re und sei­nem ein­fluss auf uns schrieb, kam ich via face­book mit @muellermm dar­über ins gespräch, der gera­de in den usa ist. genau­er gesagt weilt er in savan­nah im bun­des­staat geor­gia. dort stu­diert er gra­phic design am savan­nah col­le­ge of art and design (scad) und absol­viert sei­nen mas­ter of fine arts.

ich kam mit marc via twit­ter in kon­takt, als er sei­ne bache­lor-arbeit über per­so­nal bran­ding schrieb. ich half ihm ein wenig, sei­ne umfra­ge zum the­ma wei­ter­zu­ver­brei­ten. wie er sel­ber sagt, las er mal vor 4 oder 5 jah­ren zufäl­lig im pr-blog­ger von klaus eck zum the­ma.

aber nun zu unse­rem face­book-dia­log, in des­sen ver­lauf marc sei­ne bis­he­ri­gen erfah­run­gen in den usa dar­stellt und die ich inter­es­sant fin­de…

marc: seit ich in den usa bin mer­ke ich auch, wie ich viel mehr drauf ach­te, ob ein geschäft spe­zi­el­le deals über fours­qua­re anbie­tet.

ich: aha. kannst du mal bit­te kurz dei­nen ein­druck zum bes­ten geben, wie und wo dir fours­qua­re täg­lich begeg­net? könn­te mir vor­stel­len, dass das für den einen oder ande­ren unter uns inter­es­sant ist.

marc: hm, das ding ist, bis­her habe ich rela­tiv wenig kon­kre­te spe­cials gefun­den wo es sich loh­nen wür­de. auf­fäl­lig ist, dass hier nicht wenig läden drauf hin­wei­sen, dass sie bei fours­qua­re prä­sent sind. ich wür­de schät­zen, sie nut­zen es also eher in dem sin­ne, dass die leu­te doch bit­te allen erzäh­len sol­len, dass sie dort sind. star­bucks bot neu­lich zum jubi­lä­um mas­siv rabat­te und gut­schei­ne für fours­qua­re-che­ck­ins an. ich hät­te ursprüng­lich deut­lich mehr erwar­tet, was die betei­li­gung der leu­te angeht, zumal ich um mich her­um den abso­lu­ten smart­pho­ne-boom erle­be. ich habe bis­her noch kei­nen ken­nen gelernt, der kein smart­pho­ne hat. da wür­de es sich ja ohne ende loh­nen, das mal zu pushen…

ich: das ist inter­es­sant. mhm. smart­pho­ne boom, aber ohne fours­qua­re?

marc: ja, die meis­ten haben zwar smart­pho­nes, nut­zen der­ar­ti­ge mög­lich­kei­ten aber nicht. nicht­mal wirk­lich viel mit emails wird gear­bei­tet. über­wie­gend ist es eher so ein “end­lich kann ich unter­wegs face­book che­cken”.

ich: ok. und twit­ter?

marc höchs­tens pri­vat. wenn ich erzäh­le, wofür ich twit­ter nut­ze, wer­de ich auch immer eher merk­wür­dig ange­schaut. “das macht doch so kei­nen spaß”.

ich: und das alles im mut­ter­land von face­book, twit­ter und fours­qua­re… erstaun­lich.

marc: fours­qua­re ist halt noch nicht voll­ends im main­stream, den­ke ich. twit­ter nutzt halt jeder indi­vi­du­ell, und nicht immer zwin­gend pro­fes­sio­nell.

ich: das ist mir schon klar, daß auch in ame­ri­ka die bei­den ser­vices nicht main­stream sind. aber dein ein­druck erin­nert mich irgend­wie an deut­sche­land 😉

marc: ja, mich auch. bin auch ver­wun­dert drü­ber.

vie­len dank marc für dei­nen kur­zen per­sön­li­chen ein­druck. ergo: ame­ri­ka ist auch nicht wei­ter als deut­sche­land oder umge­kehrt 😉

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