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save the date: 3. twitt­woch düs­sel­dorf #twd am 2.3.2011

ein neu­er twitt­woch steht ins haus! und dies­mal tref­fen wir uns in den räum­lich­kei­ten der Wirt­schafts­Wo­che. nicht direkt in den redak­ti­ons­räu­men — die­se hal­len sind hei­lig -, aber in dem gro­ßen kon­fe­renz­saal der ver­lags­grup­pe han­dels­blatt.

auf die­sem wege bedan­ken wir uns vor­ab bei der WiWo und BASE, die an die­sem abend die gast­ge­ber, bezie­hungs­wei­se spon­so­ren sind. wem die bei­den unter­neh­men nichts sagen, der bekommt hier noch eine klei­ne infor­ma­tio­nen:

WiWo:
die Wirt­schafts­Wo­che ist das der­zeit füh­ren­de deut­sche wirt­schafts­ma­ga­zin und mit gro­ßem abstand auch der reich­wei­ten­stärks­te titel in dem seg­ment bei den ent­schei­dungs­trä­gern. jede woche wer­den die arti­kel von 1,12 mil­lio­nen men­schen gele­sen. ein erfolg, auf den der chef­re­dak­teur roland tichy stolz ist und den die redak­ti­on inzwi­schen auch im bereich soci­al media aus­bau­en will. auf die­sem weg auch noch mal herz­li­chen dank an jochen mai, der den kon­takt zur WiWo her­ge­stellt hat und seit Anfang des Jah­res als soci­al media mana­ger der WiWo die online-akti­vi­tä­ten mit­ver­ant­wor­tet (ande­re ken­nen ihn viel­leicht auch unter dem pseud­onym “kar­rie­re­bi­bel”)

BASE:
BASE ver­steht sich als „mar­ke der men­schen“. dafür geht BASE den direk­ten weg zu den kun­den, hört ihnen zu und bin­det sie aktiv in die pro­dukt­ent­wick­lung ein. zur kom­mu­ni­ka­ti­on auf augen­hö­he nutzt die mar­ke stra­te­gisch die kanä­le, auf denen sich die kun­den ohne­hin aus­tau­schen. die­sem kon­zept fol­gen alle web‑, interaktions‑, und soci­al media-akti­vi­tä­ten. BASE ist eine mar­ke der E‑Plus Grup­pe, die über 20 mil­lio­nen kun­den in deutsch­land hat.

es freut uns, dass die bei­den unter­neh­men uns beim drit­ten twitt­woch unter­stüt­zen. die plät­ze sind aller­dings auf 100 per­so­nen begrenzt. Des­halb emp­feh­len wir eine zügi­ge Anmel­dung via Xing.

wer die speaker sind, was es sonst noch gibt, das erfahrt ihr wie auch letz­tes mal rund 2 wochen vor der ver­an­stal­tung.

Update 1: Von 100 Plät­zen bereits über 30 inner­halb von 10 Minu­ten weg.

Update 2: Von 100 Plät­zen bereits über 60 Plät­ze nach 1 Std. 45 Minu­ten weg.

Update 3: Von 100 Plät­zen bereits am nächs­ten Mor­gen 95 Plät­ze weg.

Update 3: Alle 100 Plät­ze bereits um 11:45 weg. Ein­fach nur Klas­se!

About Johan­nes Lenz

soci­al web­zopf, #cor­po­ra­te #soci­al #com­mu­ni­ca­ti­ons @starcomgermany & @akom360 and fan of #wer­der

soci­al media und unter­neh­men: neu vs. alt oder zusam­men?

tja, ende april war es soweit: mein ers­tes mal. ich mei­ne, dass ich mei­nen enthu­si­as­mus für das soci­al web ande­ren vor­tra­gen durf­te. um es kurz zu machen. ich hielt einen vor­trag auf ein­la­dung von grey world­wi­de in düs­sel­dorf. an die­ser stel­le gilt mein dank den vie­len mit­ar­bei­tern von grey — ins­be­son­de­re and­re paet­zel und sina schil­lings für ihr enga­ge­ment vor, wäh­rend und danach -, die mei­nem vor­trag lausch­ten und ihn mit neu­ier­de und anschlie­ßen­der dis­kus­si­on aktiv beglei­te­ten. super 🙂

im vor­feld habe ich mir gedan­ken gemacht, wie man das via sli­des am bes­ten hin­be­kommt. also ande­ren men­schen zu erklä­ren, wo, wie und war­um man sich im soci­al web auf­hält.

dafür habe ich ein­fach da ange­fan­gen, wo auch ich begann, näm­lich beim soci­al web, sei­nen merk­ma­len und dem ver­such einer defi­ni­ti­on. es fol­gen ein ver­sucht der defi­ni­ti­on und Bedeu­tung von soci­al media zur­zeit. im anschluss stel­le ich die fra­ge, ob soci­al media das neue ist und stel­le ihnen unter­neh­men als das alte gegen­über. sprich wel­che gedan­ken dort manch­mal vor­herr­schen, wenn das the­ma auf ein enga­ge­ment in den soci­al media gelenkt wird. natür­lich ist dies eine klei­ne gezielt spit­ze, da es inzwi­schen eine men­ge gro­ßer und klei­ner unter­neh­men gibt, die sich her­vor­ra­gend den gege­ben­hei­ten im soci­al web und mehr noch in den soci­al media ange­passt haben. nein, sie leben es.

den höhe­punkt bil­det die fra­ge, was soci­al media und unter­neh­men eint. denn mir geht es ja nicht um eine divi­die­rung von unter­neh­men und soci­al media, son­dern viel­mehr um ihre zusam­men­füh­rung. und dafür habe ich men­schen gefragt, die nicht nur twit­tern, die nicht nur unter­ne­hemns­bot­schaf­ter as its best sind, son­dern die zuerst ein­mal men­schen sind und mei­nen enthu­si­as­mus tei­len, die mir schon lan­ge fol­gen und denen ich schon lan­ge fol­ge — die rede ist von twit­ter und face­book — und die sich dafür inter­es­sie­ren, was ich den­ke und umge­kehrt. das heißt also, daß ich nicht ein­fach so ins blaue hin­ein mein netz­werk befragt habe, son­dern mir etwas dabei gedacht habe.

dass die stim­men aus der soci­al media welt dann doch so wun­der­bar abwech­se­lungs­reich und viel­fäl­tig wur­den, ver­dan­ke ich euch, die ihr mir eure mei­nung gesagt habe. des­halb an die­ser stel­le ein herz­li­cher dank an ste­fan keu­chel, mat­thi­as schwenk, car­men hil­le­brand, klaus-die­ter knoll, robin­dro ullah, sachar kri­woj, robert basic, mei­ke leo­pold, lars basche und vol­ker göb­bels.

das ver­steh ich unter “soci­al media leben” in einem vor viel­schich­tig­keit nur so strot­zen­den soci­al web, wie es sich mir heu­te dar­stellt.

so und nun werft ein­fach mal einen blick auf die sli­des und scheut euch nicht, mir ein offe­nes und kon­struk­ti­ves feed­back zu geben 😉

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