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5. twitt­woch düs­sel­dorf — die klei­ne nacht der muse­en

zehn­tel, hun­derts­tel, tau­sends­tel sekun­den. ein blick. ein klick. das bild ist im kas­ten.

geprägt von unter­schied­lichs­ten ein­flüs­sen, begeg­nen uns tag für tag neue din­ge. auf die unter­schied­lichs­te art und wei­se ver­ar­bei­ten wir die­se ein­drü­cke, um sie wie­der­um ande­ren zugäng­lich zu machen. das nrw-forum ist dabei einer der orte, der es uns ermög­licht ein­zu­tau­chen. ein­zu­tau­chen in eine welt und in eine situa­tio­nen, die man sel­ber nicht erlebt hat und der man sich trotz­dem so nahe fühlt.

die foto­gra­fie befin­det sich in einem wan­del. nicht nur die digi­ta­le revo­lu­ti­on trug in der ver­gan­gen­heit dazu bei, dass sich das bil­der machen ver­än­dert hat und neue tech­ni­ken und mecha­ni­ken dazu kamen. auch sozia­le diens­te setz­ten in der ver­gan­gen­heit neue the­men­punk­te. der glo­ba­le daten­raum wächst mit zuneh­men­der stun­de und bil­der ver­tei­len sich in weni­gen sekun­den über die gan­ze welt

Twittwoch1

daher freu­en sich andré paet­zel und ich (ver­an­stal­ter twitt­woch düs­sel­dorf), die­ses the­ma ein­mal genau­er beleuch­ten zu kön­nen. und dies fin­det an kei­nem gerin­ge­ren ort statt, als dem nrw-forum in düs­sel­dorf. zwi­schen bekann­ten foto­gra­fi­en und fach­leu­ten der foto­gra­fie sze­ne, wird man sich am

28.3.2012, ab 19 Uhr

mit the­men aus dem bereich foto­gra­fie beschäf­ti­gen. vom pro­fi-foto­gra­fen, über den foto-jour­na­lis­ten bis zum foto-all­roun­der beleuch­ten wir das the­ma aus unter­schied­lichs­ten blick­win­keln. was erwar­tet uns in zukunft? was beschäf­tigt die bran­che? wel­che rol­le spie­len wir?

ein­ge­la­den sind alle, die ger­ne netz­wer­ken, neue leu­te ken­nen ler­nen oder sich von dem oben genann­ten the­ma ange­spro­chen füh­len.

die anmel­dung kann über die­se sei­te erfol­gen. auch wenn die anmel­dung und die gesam­te Ver­an­stal­tung kos­ten­los ist, bit­ten wir alle dar­um die Plät­ze IM FALLE EINES NICHT ERSCHEINENS recht­zei­tig WIEDER FREI ZU GEBEN. An die­sem Abend ste­hen uns 160 Plät­ze zur Ver­fü­gung.

[UPDATE: der­zeit sind alle plät­ze ver­ge­ben, aller­dings wer­den erfah­rungs­ge­mäß in den tagen vor dem event kar­ten auf­grund div. grün­de zurück­ge­ge­ben — so stay tun­ed!]

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wir freu­en uns, mit den nrw-forum um wer­ner lip­pert einen tol­len und inter­es­san­ten gast­ge­ber gefun­den zu haben, der uns an die­sem abend die räum­lich­kei­ten im nrw-forum zur ver­fü­gung stellt.

die ANMELDUNG erfolgt unter dem fol­gen­den link bei ami­an­do

[UPDATE: der­zeit sind alle plät­ze ver­ge­ben, aller­dings wer­den erfah­rungs­ge­mäß in den tagen vor dem event kar­ten auf­grund div. grün­de zurück­ge­ge­ben — so stay tun­ed!]

der dank gilt natür­lich auch dem nrw-forum — des­sen face­book sei­te wir euch ans herz legen -, das uns, den twitt­woch, in die­sem tol­len ambi­en­te ermög­li­chen. wir freu­en uns auf einen span­nen­den abend zwi­schen tol­len bil­dern, tol­len speakern und einem noch bes­se­ren publi­kum.

bei fra­gen könnt Ihr euch ger­ne via twit­ter an andré oder mich wen­den.

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jeux d‘eaux — 4. twitt­woch düs­sel­dorf in der ton­hal­le

ein wun­der­ba­rer abend war das, den wir da am letz­ten mitt­woch mit­er­le­ben durf­ten. das lag dar­an, dass andré und mir bei der orga­ni­sa­ti­on sowie abends etwa mit dani­el fie­ne und herrn paeh­ler soli­de mode­ra­ti­ons­power und ein­falls­reich­tum zur sei­te stan­den, wenn ich an ami­an­do und die dor­ti­ge ver­an­stal­tungs­sei­te den­ke.

(Kli­cke auf das Bild links und gelan­ge zur Online­ver­si­on des RP-Arti­kels)

zudem muss ich die ton­hal­le als host, stell­ver­tre­tend in per­son von herrn becker loben. jetzt hat die face­book sei­te der ton­hal­le düs­sel­dorf doch eine gute por­ti­on mehr fans als zuvor, was ihn und uns sehr freut, aber eben­so wich­tig war es, dass wir mit 170–180 gäs­ten auch men­schen in die ton­hal­le locken konn­ten, die sonst viel­leicht nicht so viel damit zu tun haben oder gera­de des­we­gen kamen. genau weiß man es ja nicht 😉

dann waren da drei wun­der­ba­re speaker mit anna frost, flo meim­berg und hans hoff, die rou­ti­niert aber alle auf ihre eige­ne art sym­pa­thisch sich den fra­gen von fie­ne und paeh­ler stell­ten und es so gar nicht lang­wei­lig wur­de.

tja und zwi­schen­durch hat­te ein jun­ger mann sei­nen auf­tritt. igor levit, der uns mit sei­ner inter­pre­ta­ti­on von jeeux d‘eaux, den was­ser­spie­len, von mau­rice ravel nicht nur genau das rich­ti­ge stück aus­er­ko­ren hat­te, son­dern vie­le anwe­sen­de in sei­nen bann zog, was in ers­ter linie an sei­ner vir­tuo­si­tät und nicht zuletzt auch an der rotun­de lag, in wel­cher wir uns befan­den.

was wäre noch zu sagen? da trifft sich der twitt­woch zum vier­ten mal in düs­sel­dorf und kaum einer kann twit­tern, weil es kein netz gab. wie brach­te es mar­kus doch so schön auf den Punkt:

und klar, da kön­nen wir sicher­lich noch dran arbei­ten, daß das in zukunft bes­ser wird.

jetzt bin ich mit die­sem mei­nem klei­nen nach­be­richt auch schon am ende ange­langt. aber ich will noch zwei aspek­te anmer­ken.

ers­tens wer­den andré und ich uns wei­ter­hin dar­um bemü­hen, den twitt­woch düs­sel­dorf unter­halt­sam wie auch abwech­se­lungs­reich zu gestal­ten. dafür brau­chen wir zwei­tens aber auch spon­so­ren, sowohl was die loca­ti­on angeht, als auch was die tech­nik und das anschlie­ßen­de bei­sam­men­sein betrifft.

also: wenn ihr jeman­den kennt, der jeman­den kennt, dann gebt ihm bescheid! ihr wisst wofür wir bei­de ste­hen 😉

schließ­lich noch mal ein paar links für alle zu den blog­posts und arti­keln rund um den abend:

blog­posts

fie­ne & der twitt­woch-rück­blick (link zum pod­cast)

was­mit­me­di­en — fol­ge 253 (inkl. pod­cast und bil­dern der ton­hal­le)

4. twitt­woch düs­sel­dorf in der ton­hal­le

4. twitt­woch düs­sel­dorf: von cow­boys, ölmän­teln und einem pia­nis­ten in der ton­hal­le

rück­blick auf den 4. düs­sel­dor­fer twitt­woch in der ton­hal­le

twitt­woch! (inkl. wei­te­rer fotos)

vier­ter düs­sel­dor­fer twitt­woch in der ton­hal­le

4. twitt­woch

pres­se

twitt­woch” blog­ger tref­fen sich in der ton­hal­le

soll­te ich blog­posts oder arti­kel ver­ges­sen haben, dann nennt sie ein­fach via kom­men­tar. ist doch schön, wenn wir ne klei­ne über­sicht der ein­drü­cke von die­sem coo­len abend haben.

alle, die mit­ge­wirkt haben, daß die­ser abend so ein erfolg wur­de, gilt mein herz­li­cher dank! und der nächs­te twitt­woch kommt bestimmt 😉

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4. twitt­woch düs­sel­dorf pres­ents hans hoff

wie letz­te und die­se woche bereits ange­kün­digt, wird am 13.07.2011 der 4. twitt­woch düs­sel­dorf (dort auch Link zur Anmel­dung) statt­fin­den.

nun dür­fen wir nach @annafrOst@flomeimberg als drit­ten speaker hans hoff ganz herz­lich an bord begrü­ßen!

wir haben eine talen­tier­te mode­blog­ge­rin, einen talen­tier­ten kurz-geschich­ten-twit­te­rer und in die­sem rei­gen darf hans hoff nicht feh­len: wir spre­chen mit dem medi­en­kri­ti­ker der süd­deut­schen zei­tung über talent in den medi­en. was ist ein talent? gibt es die über­haupt heu­te noch? ist dani­el kat­zen­ber­ger ein talent? oder kam nach ste­fan raab nichts mehr? wir sind auf sei­ne mei­nung gespannt.

hans hoff (55) ist frei­schaf­fen­der jour­na­list in düs­sel­dorf, war zehn jah­re lang medi­en­re­dak­teur der rhei­ni­schen post und bestrei­tet der­zeit sei­nen lebens­un­ter­halt durch bei­trä­ge für die süd­deut­sche zei­tung, die welt am sonn­tag und das fach­ma­ga­zin „jour­na­list“.

zudem betreut er seit über 20 jah­ren den musik­teil des stadt­ma­ga­zins „bio­graph“. in einem frü­he­ren leben hat er als diplo­mier­ter sozi­al­päd­ago­ge beim jugend­amt düs­sel­dorf gear­bei­tet und ist in die­ser zeit durch ers­te bei­trä­ge für den maga­zin-klas­si­ker „sounds“ in den jour­na­lis­mus abge­rutscht.

wir freu­en uns auf einen wun­der­ba­ren abend mit anna frOst, flo meim­berg, hans hoff und euch!

dani­elandré und johan­nes

p.s.: noch gibt es rund 40 kar­ten… also, greift zu! jetzt 🙂

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