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3. Twitt­woch Düs­sel­dorf #twd zur Zukunft der Medi­en

Vor­ges­tern Abend war es soweit: Etwa zeit­gleich mit der Vor­stel­lung des neu­en iPad 2 von Apple öff­ne­te der 3. Twitt­woch Düs­sel­dorf sei­ne Pfor­ten. Dies­mal waren wir in den Kofe­renz­räu­men der Ver­lags­grup­pe des Han­dels­blat­tes zu Gast.

Spon­so­ren

An die­ser Stel­le noch­mals unser herz­li­cher Dank an unse­re Spon­so­ren Wirt­schafts­wo­che (insb. in Per­son von Jochen Mai & Roland Tichy) und an BASE für die her­vor­ra­gen­de Unter­stüt­zung. Denn das darf man bei aller Freu­de nicht ver­ges­sen: André und ich orga­ni­sie­ren den Twitt­woch in Düs­sel­dorf ehren­amt­lich. Wir ver­die­nen damit kein Geld. Wol­len wir auch nicht. Aber wir müs­sen immer wie­der schau­en, dass wir für sol­che Aben­de Part­ner und Spon­so­ren fin­den, die es über­haupt ermög­li­chen, dass die Aben­de rea­li­siert wer­den. Wer jeman­den kennt, der jeman­den kennt… naja Ihr wißt ja, was ich mei­ne… nach dem Twitt­woch ist vor dem Twitt­woch ;).

The­ma und Panel

Die Zukunft der Medi­en. Jetzt kann man sich natür­lich fra­gen, ob ihre Zeit nicht abge­lau­fen ist, ob sie viel­leicht auch erst anfängt oder was Medi­en­schaf­fen­de und ins­be­son­de­re Jour­na­lis­ten heu­te leis­ten kön­nen (soll­ten).

Um die­se und ande­re Fra­gen mit Ver­ve und Wis­sen zu ver­tie­fen, konn­ten wir für das Panel Roland Tichy (Chef­re­dak­teur WiWo), Mar­kus Hünd­gen (Web­vi­deo­jour­na­list und Orga­ni­sa­tor der 1. Web­vi­deo­ta­ge inkl. Web­vi­deo­preis) und Tho­mas Koch (erfah­re­ner Wer­be­fach­mann) gewin­nen. Mode­riert wur­de die Dis­kus­si­on von André und Jochen.

Wel­che Posi­tio­nen die drei Dis­ku­tan­ten ver­tra­ten und wel­chen Vel­rauf die Dis­kus­si­on nahm, wäh­rend im Hin­ter­grund die Twit­ter­wall nur so rat­ter­te, könnt Ihr hier nach­le­sen: “Mein Twitt­woch Resú­mé – Dan­ke an die WiWo und Base” von André und “Twitt­woch in Düs­sel­dorf: Zukunft der Medi­en — und haben sie eine?” von Jochen.

Es wur­de spät an die­sem zwei­ten März­abend, was nicht zuletzt dar­an lag, dass das The­ma die 120 Besu­cher umtrieb. Es wur­de im Anschluss beim Net­wor­king dis­ku­tiert, sich aus­ge­tauscht und natür­lich ken­nen­ge­lernt, denn der Twitt­woch soll gera­de auch den Kon­takt zwi­schen den Men­schen för­dern sowie den Aus­tausch über Soci­al Media, Anwen­dung der Kanä­le usw. Nach­dem das letzt Kalt­ge­tränk ver­zehrt war, bedank­te ich mich beim Pfört­ner für sein Ver­ständ­nis und sei­ne Hil­fe und ent­eil­te in die Nacht hin­aus. In dem Bewusst­sein, einen abwechs­lungs­rei­chen Abend mit lie­ben bekann­ten Gesich­tern und neu­en erlebt zu haben.


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platz der ide­en: inter­view mit and­re paet­zel

heu­te war dann and­re an der rei­he, nach dem er mich ges­tern zu mei­nem neu­en job inter­viewt hat. mich inter­es­sier­te vor allem, was er bei unse­rem gemein­sa­men arbeit­ge­ber, grey world­wi­de, so treibt…

des­halb haben wir uns gleich mal kurz zusam­men­ge­setzt und er erzählt frei­mü­tig über sei­ne arbeit. übri­gens: vor kur­zem hat and­re sei­en aus­bil­dung erfolg­reich been­det und ist jetzt juni­or kon­zep­ter! dazu noch­mal einen herz­li­chen glück­wunsch :).

gemein­sam mit and­re bin ich übri­gens gera­de dran, den twitt­woch düs­sel­dorf ins leben zu rufen. der twitt­wo­che e.v. ist eine rei­he von ver­an­stal­tun­gen rund um den bekann­ten micro­blog­ging­dienst twit­ter in ganz deutsch­land.  in ver­schie­de­nen groß­städ­ten wie ber­lin, mün­chen oder stutt­gart exis­tiert er schon. die orga­ni­sa­ti­on ist ehren­amt­lich und die ver­an­stal­tun­gen für jeden frei, der am the­ma inter­es­se hat.

wer also lust, inter­es­se und zeit hat, an einem sol­chen twitt­woch in düs­sel­dorf dem­nächst teil­zu­neh­men, möge sich bit­te bei and­re paet­zel oder mir mel­den. wir freu­en uns sehr über eure teil­nah­me!

aber jetzt schau euch mal dat video an… 😉

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nach stutt­gart jetzt düs­sel­dorf

das ist es! und ja, ich bin ein wenig mäch­tig stolz. aber immer auf dem tep­pich blei­ben. und: eins nach dem ande­ren… wie ihr wisst, bin ich seit ende märz auf job­su­che im bereich pr, soci­al media und unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on.

eine gute zeit im übri­gen, weil ich nie den ein­druck gehabt habe, auf ver­lo­re­nem pos­ten zu ste­hen. irgend­wie hat­te ich immer die gewiss­heit, daß ich mich auf dem rich­ti­gen weg befin­de. weil ich neu­gie­rig bin auf das soci­al web, die sum­me der ein­zel­nen soci­al media kanä­le. ich will wis­sen, die stim­mung auf­neh­men, fra­gen stel­len, mich mit ande­ren aus­tau­schen, infor­mie­ren und jetzt wie­der häu­fi­ger blog­gen 😉

als ich ende janu­ar die­sen jah­res auf pos­te­rous mit einem post über brands, soci­al media & expe­ri­en­ces begann, wuß­te ich eigent­lich nur, dass es mir spass macht, mei­ne gedan­ken mit euch zu tei­len, aber nicht, was dies alles so zei­ti­gen könn­te…

genau einen monat spä­ter begann ich hier auf dem johan­nes­lenz blog mit einem post, auf den ich bis heu­te lei­der noch kei­nen kom­men­tar bekom­men habe 😉 — kann auch an sei­nem außer­ge­wöhn­li­chen titel lie­gen, der da lau­tet: soci­al media singt. aber im ernst: auf twit­ter war ich ja schon seit juni ver­gan­ge­nen jah­res, davor beruf­lich seit september/oktober 2008. und zug um zug erwei­ter­te ich mei­nen enthu­si­as­mus um face­book, fri­end­feed, goog­le und ein paar ande­re kanä­le. auf jedem konn­tet ihr lesen, wofür ich bren­ne -> das soci­al web — und was ich will -> einen job, der sich damit befasst.

und was soll ich sagen… seit anfang juli bin ich digi­tal con­sul­tant cor­po­ra­te com­mu­ni­ca­ti­ons bei

in düs­sel­dorf. yeah! ich freue mich sehr dar­über, da ich in die­ser posi­ti­on eini­ges bewe­gen kann und will. eini­ges schwirrt mir schon durch den kopf. aber ihr und ich — wir wer­den sehen 😉

bevor ich es ver­ges­se: bestimmt kom­men jetzt bei dem einen oder ande­ren fra­gen auf, wie z.b. wo man mich denn auf der web­site von grey fin­det, was grey denn eigent­lich so treibt oder wie­so ich denn so eine krass lan­ge und sper­ri­ge berufs­be­zeich­nung erwischt habe.

und da ant­wor­te ich prompt: stimmt, ihr fin­det mich auf der web­site nicht, aber viel­leicht wird das noch und wenn dem so ist, sag ich euch bescheid. was grey so treibt, könnt ihr auf der grey web­site lesen oder bei logo­look. nur so viel: es ist eine der größ­ten wer­be­agen­tu­ren in deutsch­land, die auch inter­na­tio­nal prä­senz zeigt.

ich bin sehr froh, an bord zu sein und freue mich auf mei­ne neue auf­ga­ben!

wie alles kam, was man so bei der job­su­che per soci­al media beach­ten soll­te, wel­che erfah­run­gen ich gemacht habe… dar­über spre­che ich ger­ne mit euch direkt und hier im blog. ich kann nur sagen: bleibt am ball, nutzt eure chan­cen, zeigt euch, bleibt auf dem tep­pich, aber wißt was ihr könnt. greift an!

alle, die mich vor und wäh­rend mei­ner job­su­che unter­stützt haben möch­te ich an die­ser stel­le von gan­zem her­zen dan­ken! das was ich spe­zi­ell im letz­ten hal­ben jahr auch vor allem hier im soci­al web erlebt habe, wer­de ich nicht ver­ges­sen. die hilfs­be­reit­schaft, der ein­falls­reich­tum, die krea­ti­vi­tät, das gespür, die nächs­ten­lie­be, die kraft…

ich wer­de auch in zukunft im soci­al web an dis­kus­sio­nen teil­neh­men. auf mei­ne art, die, wie ich hof­fe, auch in emo­tio­na­len momen­ten den respekt für den/die gegen­über nicht ver­lie­ren wird. auch in zukunft wer­de ich mich dar­um bemü­hen, ande­ren men­schen das soci­al web nahe­zu­brin­gen, ihnen die viel­falt ver­su­chen, dar­zu­le­gen, damit sie klar beur­tei­len kön­nen, ob und was sie damit anfan­gen wol­len. auch in zukunft wer­de ich dar­um kämp­fen, die gesell­schaft­li­che rele­vanz von soci­al media noch deut­li­cher her­aus­zu­stel­len…

denn eines soll nie­mals wahr­heit wer­den: das men­schen aus igno­ranz oder viel­leicht sogar angst vor dem soci­al web kehrt um machen und stif­ten gehen. ers­te­re kann sich unse­re wis­sens­ge­sell­schaft nicht leis­ten und zwei­te­re müs­sen wir ent­schie­den durch auf­klä­rung, nicht bevor­mun­dung oder recht­ha­be­rei neh­men.

good luck & good night

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