Schlagwort-Archive: Zukunft

re:publica 2010 – mei­ne events part I!

nach­dem es ges­tern spät wur­de, hier nun der zwei­te Teil mit den Ver­an­stal­tun­gen, die ich auf der re:publica 2010 nowhere, die nächs­te Woche vom 14. bis 16.04 in Ber­lin statt­fin­det, besu­chen wer­de. Wenn wir uns tref­fen wol­len, wer­den wir das auch schaf­fen. Ihr erreicht mich via Face­book oder Twit­ter am bes­ten. Und erken­nen kann man mich an einem für die heu­ti­ge Zeit über­di­men­sio­nier­ten 15‘ zol­li­gen Lap­top — schön heil blei­ben, mein guter Acer…

Wel­che Ver­an­stal­tun­gen ich besu­chen wer­de, wenn mir nicht der Lap­top auf den Fuß fällt:

14.04.2010

als poli­tik­in­ter­es­sier­ter jun­ger Mensch und Dipl. Pol. wird der Auf­takt der Vor­trag von Evge­ny Moro­zov mit dem Titel Twit­ter Revo­lu­ti­on without revo­lua­tio­na­ries? What we know and what we don’t know about the impact of the Inter­net on aut­ho­ri­ta­ri­an sta­tes sein.

klar, die Fra­ge der Pri­va­cy vs. Publi­c­ness spielt der­zeit eben­falls eine zen­tra­le Rol­le. Des­halb: The Ger­man Para­dox: Pri­va­cy, publi­c­ness, and peni­ses, vor­ge­tra­gen von Jeff Jar­vis.

da ich in eini­gen Soci­al Net­works am Start bin, inter­es­sie­ren mich die Spiel­re­geln für den zwei­ten Lebens­raum: Klei­nes Rechts-ABC für Blogs, Foren und sozia­le Netz­wer­ke von Udo Vet­ter.

zu ihrer Rol­le spricht dann Peter Kru­se unter dem Titel Wie die Netz­wer­ke Wirt­schaft und Gesell­schaft revo­lu­tio­nie­ren.

im Anschluss stellt Sascha Pal­len­berg die Fra­ge: Blogs mone­ta­ri­sie­ren aber wie? Mal sehen, was ich noch ler­nen kann als “Green­horn”.

zwar habe ich bereits einen Invi­te von Frank West­phal erhal­ten, aber die “ler­nen­de Zei­tung” fas­zi­niert mich trotz­dem, wes­halb ich News aggre­gie­ren mit Riv­va ansteu­ern wer­de.

Bis­her dach­te ich: “Das Inter­net ist dezen­tral.” (Und ande­re gefähr­li­che Mythen) Aber Sebas­ti­an Deter­ding scheint ande­rer Auf­as­sung zu sein.

Am Ende des ers­ten Tages wer­de ich mich dann bei Sascha Lobo dar­über schlau machen: How to sur­vi­ve a shit storm.

Und dann geht es bei einer lie­ben Freun­din in die Kis­te, um am zwei­ten Tag fit zu sein. Wäh­rend des Tages wer­de ich bestimmt noch das eine oder ande­re Gespräch füh­ren, wor­auf ich mich jetzt schon freue 🙂

teil 2 mit den Ver­an­stal­tun­gen für den 15.04.2010, die ich besu­chen wer­de, fol­gen spä­ter.… und das Pro­gramm ist reich­hal­tig. Ihr könnt auch schon mal via Kom­men­tar sagen, ob und wo Ihr auch sein wer­det… Bin für Tipps offen 😉

About Johan­nes Lenz

soci­al web­zopf, #cor­po­ra­te #soci­al #com­mu­ni­ca­ti­ons @starcomgermany & @akom360 and fan of #wer­der

re:publica 2010 — bin schon da!

bit­te was? Ja genau, ich wer­de auf der re:publica 2010 nowhere sein, die nächs­te Woche vom 14. bis 16.04 in Ber­lin statt­fin­det. Nach allem was ich weiß, ist sie die Soci­al Media Kon­fe­renz schlecht­hin in Deutsch­land. Selbst­be­schrei­bung: “Die Kon­fe­renz über Blogs, sozia­le Medi­en und die digi­ta­le Gesell­schaft und wird von new­t­hin­king com­mu­ni­ca­ti­ons und dem Spree­blick Ver­lag ver­an­stal­tet. Zur re:publica 2010 wer­den 2.500 Teil­neh­mer erwar­tet. Die Ver­an­stal­tung fin­det par­al­lel in den benach­bar­ten Orten Fried­rich­stadt­pa­last, Kalk­scheu­ne und im Quatsch Come­dy Club in Ber­lin-Mit­te statt.”

das wird also eine grö­ße­re Zusam­men­kunft von Blog­gern, Twit­te­rern und Inter­es­sier­ten an den neu­en Medi­en. Eigent­lich bin ich ja nicht so der Freund von Groß­ver­an­stal­tun­gen, weil ich mich meist im Nir­gend­wo ver­lie­re, immer zu spät zu den Vor­trä­gen kom­me (Las­ter der schnel­len Ziga­ret­te) und mit mei­nem Old School Lap­top egal wo auf­fal­le und generv­te Bli­cke auf mich zie­he.

da muss ich jetzt aber durch, weil ich mich dafür ent­schie­den habe, am 14. und 15. anwe­send zu sein. Dazu kam es über­ra­schend und ist schon einer der Grün­de wes­halb ich dort­hin gehe: Ich habe ein “Ear­ly Bird Ticket” von Fre­de­rik Wil­hel­mi (Blog­Ka­de A-Blog)ergat­tert, der nicht kom­men kann. Fre­de­rik und ich ken­nen uns weder online noch off­line. Er hat sein Ticket auf Face­book im Ticket­markt der re:publica feil­ge­bo­ten. Ich habe ihn ange­schrie­ben, er mir sei­ne Kon­to­da­ten gege­ben, ich ihm den Preis über­wie­sen und er mir schließ­lich das Ticket als PDF zuge­mailt sowie eine Mail­be­stä­ti­gung, aus der her­vor­geht, daß ich sein Ticket über­nom­men habe. Das ist Soci­al Web as its best. Dan­ke Fre­de­rik.

Grün­de dafür, daß ich die re:publica 2010 nicht links lie­gen las­se:

ich bin nicht dort, weil jeder drü­ber spricht oder tol­le wer­bung für gemacht wird oder gar, weil ich mir ein IPho­ne schnor­ren will (was ver­mut­lich nicht gehen wird) son­dern um den Dia­log von Ange­sicht zu Ange­sicht zu suchen. Sicher­lich kann ich hier blog­gen und mei­nen Gedan­ken frei­en und hof­fent­lich struk­tu­rier­ten Lauf las­sen, aber das Per­sön­lich darf hin und wie­der nicht feh­len.

Ich möch­te neue Ein­drü­cke und Ide­en sam­meln, mei­ne Neu­gier­de auf das Neue stil­len und guten Vor­trä­gen lau­schen und mit­dis­ku­tie­ren.

dar­über hin­aus will ich den Enthu­si­as­mus, der mich trägt, wenn ich an das Soci­al Web den­ke, mit ande­ren tei­len und schau­en: Ist das Soci­al Web Soci­al oder doch nicht. Ich wet­te auf Soci­al. Und Ihr?

schließ­lich bin ich noch immer ein “Green­horn” als Blog­ger und doch habe ich den einen oder ande­ren Leser für mei­ne Gedan­ken über das Soci­al Web inter­es­sie­ren kön­nen. Und damit mei­ne ich auch mei­ne über tau­send Fol­lo­wer auf Twit­ter, die ich über mei­ne Ein­drü­cke auf dem Lau­fen­den hal­ten wer­de.

teil 2 mit den Ver­an­stal­tun­gen, die ich besu­chen wer­de, fol­gen spä­ter. Ist wie­der spät geworden…und das Pro­gramm reich­hal­tig.

About Johan­nes Lenz

soci­al web­zopf, #cor­po­ra­te #soci­al #com­mu­ni­ca­ti­ons @starcomgermany & @akom360 and fan of #wer­der